Sanne

Frau Krüger – und drei weitere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Svenja Ansbach


Ich lege mich mit leicht angewinkelten Beinen auf das glatte Laken (ich hatte gerade meine ‚Satin-Phase‘), schloss die Augen und genoss den kühlen Stoff auf meiner erhitzten Haut. Meine Hände lagen auf meinen Brüsten, die sich sanft an meine zu Körbchen geformten Hände anzuschmiegen schienen.
Ich wollte auf keinen Fall schon schlafen, vielmehr noch ein wenig meinen Gedanken nachhängen. In mir stiegen geile Gedanken auf, geile Gedanken an ihn, an ein imaginäres erstes Mal, das natürlich dennoch romantisch ablaufen würde, da war ich ganz sicher. Ich sah ihn vor mir, wie er mich anschaute, wie wir zusammen essen gingen und bei Tisch einander gegenübersaßen und uns angeregt unterhielten.
Mit beiden Händen streichelte ich über meine Brüste, massierte sie zart, bis die Knospen wuchsen und ich diese in meinen Handflächen deutlich spürte. Mich durchrieselte es, ein süßes Ziehen ging durch meinen Körper. Mein Herz klopfte schneller. Ich wollte jetzt mehr und öffnete die Augen.
Ich betrachtete meine Brüste, folgte mit beiden Händen den sanften Formen abwärts zum Bauch. Die Haut fühlte sich inzwischen ohne die schützende Kleidung angenehm kühl an und ich wartete, bis sich das mir bereits bekannte süße Ziehen zwischen meinen Schenkeln ausbreitete.
Nun hielt ich es nicht mehr aus, stemmte mich in den Hüften etwas hoch und streifte mein Höschen ab. Wie gut es tat, völlig nackt auf dem Bett zu liegen. Ich öffnete meine Beine und stellte mir vor, Andreas käme und würde mich so sehen. Ihn nannte ich Andreas, das erschien mir intimer und angemessener für diesen magischen Moment.

Ich stellte mir vor, wie er mich ansah und ich stellte mir vor, dass er sich langsam zu mir herunterbeugte und mich betrachtete. Sein Blick würde zu meinem zart gewölbten Schoß wandern. Würde er mich küssen wollen? Würde er nach meinem Schoß tasten, nach meinen Brüsten?

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