Santa Muschia

3 16-26 Minuten 0 Kommentare
Santa Muschia

Santa Muschia

A. David

Einfach so. Ohne Vorspiel. Im letzten Moment packte ich ihn an den Schultern, worüber er nicht sehr glücklich war. Wir rangelten dann etwas auf dem Boot, schließlich fielen wir beide ins Wasser. Dann bin ich aufgewacht.“

Dr. Buttler hatte sich eifrig Notizen gemacht.

„Aha. Sehr interessant. Und wo war das zweite Mal?“

2. Irina aus Nowosibirsk

Ich sass inmitten der Hochzeitsgesellschaft. Genauer gesagt, sass ich ihr vor. Ich trug wieder ein weißes Hemd und einen dunklen Anzug. Es waren bestimmt 50 oder 60 Menschen in dem Raum. Es schien der Festsaal eines Restaurants zu sein. Manchmal sah ich Kellner, die das Buffet auffüllten und Getränke brachten. In der Ecke des Raumes spielte eine fünfköpfige Kapelle Balalaikamusik. Neben mir sass eine bildhübsche blonde Russin. Sie trug Stiefel mit Fellbesatz und eine Fellmütze, unter der die blonden Haare hervorschauten. Sie hatte ihre Hand auf meinen Oberschenkel gelegt und tastete nach meinem besten Stück. Ab und zu gab sie mir einen Kuß auf die Wange und flüsterte mir etwas ins Ohr. Leider verstand ich kein russisch. Ich weiß nicht, woher ich das wusste, aber ich war der Meinung, sie hieß Irina.

Sie gab dann jemandem ein Zeichen. Vom Alter her konnte es ihr Vater sein. Er stand auf, schlug leise mit dem Messer gegen das Champagnerglas. Die Gespräche verstummten, die Kapelle hörte auf zu spielen. Der Mann hielt eine kleine Ansprache. Als er endete, gab es Applaus und so etwas wie Bravo-Rufe.

Dort, wo gerade noch die Tanzfläche war, wurden zwei Tische zusammengeschoben. Vier junge Männer kamen zu Irina und mir und bedeuteten uns, aufzustehen. Irina hatte ein sehr kurzes Kleid an. Einer der Männer öffnete ihr den Reißverschluss und das Kleid fiel auf den Boden. Sie trug kein Höschen. Ihre Muschi war von blonden Haaren umgeben, die sorgfältig gestutzt waren. Sie trug jetzt die Fellmütze, einen BH und die Fellstiefel.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 10082

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben