„Du darfst mich jetzt küssen.“ Das tat ich und wie. Unsere Lippen fanden sich und schnell waren unsere Münder eins, die Zungen umtanzten einander und dieses unvergleichliche Wohlgefühl stellte sich ein. Weiß der Teufel, welche Hormone der Körper da ausschüttet. Auch unsere Hände gingen auf die Reise, krabbelten unter die Kleidung des anderen. Ich ließ es langsam angehen, streichelte erst einmal ihre Flanke, die Oberarme, den Bauch. Als ich endlich den BH erreichte, nahm sie das Heft des Handelns selbst in die Hand und öffnete ihn. Meine Hände konnten ihr Tittengebirge erkunden. Langsam stiegen sie an wohlgeformten, üppigen Rundungen auf. Das war ja die reinste Bergwanderung. Sehen konnte ich immer noch nichts, denn sie trug noch das weite Shirt. Ich musste mich ganz auf meinen Tastsinn verlassen.
„Sag mal, ist das nicht schön, jetzt etwas zu entdecken? Ich will dir gar nicht mit dem ‚Man sieht nur mit dem Herzen gut‘-Kalenderspruch kommen, aber es gibt offensichtliche und wesentliche Dinge und ich wollte mit den wesentlichen Dingen anfangen.“
„Ja, irgendwie hast du …“
„Ich hätte auch die nackten Tatsachen auch auf die Tischplatte werfen können, wie dieses schamlose Flittchen da gestern in der Bar – immerhin habe ich ja genug davon, wie du gerade feststellst –, aber würdest du das attraktiv finden, wirklich anziehend?“ Saskia redete sich in Rage, was einigermaßen sexy war.
„Alles gut!“ Jetzt war es an mir zu lachen. „Komm runter, ich verstehe dich ja, bin da ganz bei dir. Auf deine Art und Weise fand ich dein Verhalten allerdings genauso verstörend, zu Unrecht anscheinend. „Uuuh…“ Ich brummte wohlig, war gerade bei ihren Nupsies angekommen, dick und prall und steif lauerten sie unter dem Stoff. Dass sie nicht genießen könnte, musste ich tatsächlich nicht befürchten, sie begann gerade zu schnurren wie ein Kätzchen.
Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen
Campingplatzgeschichten
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Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen
"Das Leben ist das, was uns passiert, während wir andere Pläne machen."
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