Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen

Campingplatzgeschichten

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Saskia, ‚Dirty Tanja‘  und die nackten Tatsachen

Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen

Svenja Ansbach

"Das Leben ist das, was uns passiert, während wir andere Pläne machen."

Langsam bewegte ich mich weiter hinab, küsste ihren Bauchnabel, spielte mit der Zunge daran rum, staunte über das Bauchnabelpiercing.
„Kannst du mal hinne machen?“, stöhnte sie.
„Ääääh … nein!“
„Folterknecht … Ich kann mir auch jemand anderen…“ Aber sie machte ihre leere Drohung natürlich nicht wahr und ergab sich stattdessen in das, was da kommen sollte.
„Ich kenne da eine, die hat sich sehr viel Zeit gelassen …“ Das konnte ich mir nicht verkneifen.
Die Expedition, vor allem meines Mundes und der Zunge, ging weiter. Als ich in südlichere Gefilde als den Bauchnabel vorstoßen wollte, war da ihr Rock.
Hurtig streifte Saskia das schmale Teil, das fast als breiter Gürtel durchgehen würde, ab. Nun trug sie nur noch einen Tanga, dem man ansah, dass sie mit Vorsätzen zum Essen gekommen war. Den bequemen Bauwollschlüppi für alle Tage hatte sie ganz offensichtlich im Koffer gelassen.
Ich ließ die Zone aus und beschäftigte mich erst mal mit ihren Schenkelinnenseiten. Intensiv und vorsichtig widmete ich mich der zarten Haut, sorgsam darauf bedacht, sie nicht mit Bartstoppeln zu malträtieren, die natürlich schon wieder sprießten, obwohl ich mich doch morgens ausgiebig rasiert hatte.
„Du hast was vergessen…“
„Selbst Schuld … da war mir was im Weg.“
Schon fasst sie zu und zog sich ihren Slip aus. „Besser?“
Ich ging nicht darauf ein, leckte weiter an ihren empfindlichen Hautpartien unterhalb ihres nun freigelegten Geschlechts. Rasiert war sie, wie ich wohlwollend zur Kenntnis nahm und in der kurzen Hose, die ich immer noch trug, wurde es immer enger.
„Ich darf doch …“ Mit dieser mehr als rhetorischen Frage entledigte ich mich meiner Shorts und Unterhose in einem Abwasch.
Dann ‚sprang‘ ich wieder nach oben. Grobe Richtung Bauchnabel.
„Och Mönsch …“ Da neigte jemand zur Ungeduld!
Ich leckte und stimulierte los.

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