Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen

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Saskia, ‚Dirty Tanja‘  und die nackten Tatsachen

Saskia, ‚Dirty Tanja‘ und die nackten Tatsachen

Svenja Ansbach

"Das Leben ist das, was uns passiert, während wir andere Pläne machen."

Das hörte ich ja vielversprechend an oder nach Stress – ist immer ein schmaler Grad.
Ich kniete mich wieder vor sie und setzte jetzt mal mehr meine Hände ein, massierte ihren Bauch und ihre Brüste. Im Anschluss glitten meine Hände zwischen ihre Beine. Sie sah mir währenddessen tief in die Augen, verfolgte alle meine Bewegungen und massierte sich selbst ihre Schamlippen. Auf das Finale zusteuernd, ließ ich ab und an einen oder zwei Finger in sie hineingleiten. Sie stöhnte, während ich mit ihr und ihrer Geilheit spielte.
Endlich brachte sie die Zauberworte über ihre hübschen Lippen: „Ich will dich .. ich will dich spüren … in mir.“
Erstmals brachte ich meinen Schwanz in Stellung, der bis jetzt teilnahmslos ‚rumgestanden‘ hatte. Nicht einmal angefasst worden war er von Saskia bisher. Ich hatte immer darauf geachtet, dass sie nicht drankam. Jetzt schob ich ihn zwischen ihre Beine, ließ seine Eichel in ihrer feuchten und warmen Spalte langsam auf und ab fahren.
Saskia wurde drängeliger: „Ich will dich, … was glaubst du, was das bedeutet? Besorg‘s mir endlich.“
Ah, sie konnte auch anders, was ich erfreut registrierte.
Darauf ließ ich meinen Schwanz hineingleiten. Ihre Muskeln spannten sich direkt an. Sie wollte mich intensiv in sich fühlen. Sie schlang ihre Beine um meinen Hintern und schob sich sehr aktiv meinen Hüften entgegen. Jeder Zentimeter, den ich tiefer in ihre heiße Nässe eindrang, fühlt sich geiler an. Ich bewegte mich langsam und glitt immer wieder auch zurück und fast komplett aus ihrer Vagina heraus und dann wieder hinein. Ich fühlte, dass sie dabei ihre Klitoris stimulierte. Eine Genießerin. Ich nahm es wohlwollend zur Kenntnis. Gedanken wie ‚Ist ihr mein Schwanz nicht genug?‘ oder ähnliches waren mir vollständig fremd. Sie würde schon wissen, wie sie sich am besten abschoss.
Sie bat, nein, sie bettelte, ich möge das Tempo steigern. Okay, eigentlich wollte ich nur noch Feuerwerk und drang nun schneller und heftiger in sie ein, kraftvoll und mit genügend Reibung, um mich explodieren zu lassen. War es mein steifer kleiner Freund, waren es ihre flinken Finger an ihrer Perle? Vermutlich beides, denn sie wurde Erste! Ihr Orgasmus dauert etwas. Bei jedem Stoß durchzuckte sie eine neue Welle. Ihre Wangen waren gerötet, und sie ließ sich in einer Art und Weise gehen, als seien wir schon längst ein eingespieltes Team. Ob das mit der Vertrautheit zusammenhing, die wir in den letzten Tagen aufgebaut hatten? Netterweise blieb sie engagiert dabei und mit lautem Stöhnen erreichte auch ich etwas später meinen Höhepunkt.
Als mein Orgasmus abgeklungen war, rollte ich mich auf den Rücken neben sie, um zu verschnaufen. Saskia kam näher und legte ihren Kopf auf meine Brust. Wie sich herausstellte, forderte sie mich nicht zum zweiten Durchgang. Wie sie sagte, wolle sie die wenige Zeit, die wir noch hatten, lieber noch ein bisschen quatschen und kuscheln. Mir war es recht – und ich war ziemlich sicher, dass es in der Zukunft weitere Gelegenheiten geben würde.

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