Wir konnten beide drüber lachen – sehr gut. Wir tasteten uns immer noch ab und offensichtlich nicht nur körperlich.
„Ole, können wir anfangen? Ich habe lange genug gewartet.“ Ich überspielte meine Überraschung.
„Klar.“ Ich rappelte mich hoch und kniete mich zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Dabei entledigte ich mich meines T-Shirts.
Saskia trug noch ihr Shirt und einen kurzen Jeansrock. Ich betrachtete sie kurz und startete dann meine Entdeckungsreise von vorne. Ich begann damit ihren Hals, ihre Wangen und Haare zu streicheln. Als ich unter ihr Shirt krabbeln wollte, zog sie es sich schnell über den Kopf. Ich küsste sie und bewegte mich dann abwärts zu ihren Brüsten, die ich einzeln nacheinander in den Mund nahm, jedenfalls den kleinen Teil den ich schaffte. Große Aufmerksamkeit widmete ich ihren Brustwarzen die sehr empfänglich für meine Liebkosungen wirkten. Zuerst nur ganz sanft, aber ab und an auch heftiger, saugte ich an ihnen. Saskia quittierte das mit kleinen Lustbekundungen was mich sehr anmachte. Auch kommentierte sie das Geschehen zuweilen: „Oh je, wie ich das vermisst habe und meine beiden Bagaluten auch, also die hier …“ Sie fasste sich selbst an die Nippel und zwirbelte ein bisschen daran herum.
Langsam bewegte ich mich weiter hinab, küsste ihren Bauchnabel, spielte mit der Zunge daran rum, staunte über das Bauchnabelpiercing.
„Kannst du mal hinne machen?“, stöhnte sie.
„Ääääh … nein!“
„Folterknecht … Ich kann mir auch jemand anderes…“ Aber sie machte ihre leere Drohung natürlich nicht wahr und ergab sich stattdessen in das, was da kommen sollte.
„Ich kenne da eine, die hat sich sehr viel Zeit gelassen …“ Das konnte ich mir nicht verkneifen.
Die Expedition vor allem meines Mundes und der Zunge ging weiter. Als ich in südlichere Gefilde als den Bauchnabel vorstoßen wollte, war da ihr Rock.
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