Sauna 3

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Sauna 3

Sauna 3

Michel Chant

Stell Dir vor...
Du arbeitest im Controlling einer internationalen Holdding und Du kontrollierst die Buchhaltungen von vier Tochterfirmen: Deutschland, Italien, England und Schweden.
Heute fliegst Du das erste Mal nach Schweden. Das Hotel ist ca. 80 km von Stockholm entfernt, es liegt mitten im Wald und ist schwer zugänglich.
Darum wirst Du mit einem Hubschrauber in Stockholm abgeholt und direkt zum Hotel geflogen.
Es ist Januar und ihr fliegt über schneebedeckte Wälder zu einem kleinen Hotel direkt an einem malerischen See. Der Flug ist ganz ruhig und als ihr gelandet seid, musst Du durch tiefen Pulverschnee bis zum Hotel laufen.
Einmal angekommen in dem vier Sterne Hotel, das offensichtlich um den fünften Stern sehr bemüht ist, wirst Du sehr zuvorkommend von einem schwedischen jungen Mann an der Rezeption empfangen, , der ausgezeichnet deutsch spricht, circa 10 Jahre jünger ist als Du, und unglaublich süß. Ein großer schwedischer Junge, der gut aussieht, höflich ist und sehr angenehm riecht, wenn auch sein Rasierwasser einen etwas zu starken Zitronengeruch hat, abgedeckt von Vanille und durchsetzt mit einer Idee Meersalz.
Du lässt Du Dich von ihm an der Rezeption einchecken, gehst auf Dein Zimmer, das wie immer auf Deinen Dienstreisen einen sehr guten Eindruck macht und einen großzügigen Komfort aufweist: ein Ankleideraum,
großer living, Badezimmer mit Dusche und Badewanne, so wie Du es von anderen Reisen gewohnt bist.
Das Hotel liegt abgelegen von jeder Stadt und trotzdem nur 15 Minuten von der Hauptstadt entfernt, wenn man mit dem Helikopter fliegt.
Du legst Dich auf Dein komfortables französisches Bett, es ist erst sechs Uhr nachmittags und Du hast heute keine Termine mehr. Morgen früh wirst Du von dem Verantwortlichen der Tochterfirma im Wagen abgeholt und Du weißt, es wird ein langer Tag werden.
Ein bisschen müde von der Reise, wendest Du eine Methode an, die Dir erlaubt, schnell wieder in Form zu sein. Du nimmst einen Schlüsselbund in die Hand, schließt die Augen und schläfst ein. Als Du die Tiefschlafphase erreichst, fällt der Schlüssel aus Deiner Hand auf den Boden und Du wachst davon auf.
Die Tatsache, dass Du einmal kurz in den Tiefschlaf gefallen bist, reicht aus, um Dich wieder frisch und ausgeruht zu fühlen. Du stehst auf und gehst auf die Terrasse Deines Zimmers im obersten Stockwerk des kleinen Hotels. Es riecht angenehm nach Fichtenholz und Du hast einen phantastischen Blick über den verschneiten See, der am Ufer schon zugefroren ist. Die Temperatur ist wohl unter 10 Grad minus. Es ist eine trockene angenehme Kälte und der eingeschneite Wald um den See strahlt eine Ruhe aus, die Du lange nicht mehr erlebt hast.
Es beginnt dunkel zu werden.
Du lässt die Tür zur Terrasse einen Spalt auf, gehst wieder in das große Zimmer, das rustikal und dennoch modern mit hellen Holzmöbeln eingerichtet ist.
In der Minibar findest Du eine kleine Flasche Champagner. Du öffnest die 0,5 Literflasche, setzt Dich in einen bequemen Sessel, machst das Fernsehen an, zappst Dich durch alle Kanäle, davon die meisten auf Englisch, trinkst den Champagner und freust Dich über diesen Aufenthalt. Dann machst Du Das Fernsehen wieder aus und gehst ins Bad.
Ein großer Badesaal erwartet Dich: eine runde Badewanne mit integriertem Whirlpool, Dusche, Bidé und lavabo in einem hellgekachelten Bad und mit einer sehr intelligenten indirekten Beleuchtung, inklusive Dimmer.
Du hast Lust, eine Dusche zu nehmen, sagst Dir aber, dass Du lieber in der Hotelsauna duschen und baden möchtest.
Das Projekt scheint Dir noch verführerischer als allein in diesem schönen Bad.
Du nimmst den weißen Bademantel, der dort für Dich bereit hängt, mit, obwohl es wahrscheinlich im Saunabereich ebenfalls Bademäntel gibt. Du verlässt Dich auf die Shampoos und Badegels, die Du dort findest, ziehst einen kurzen weißen Rock und Deine Sandalen an und gehst runter zur Sauna.
An der Rezeption sitzt noch immer der nette junge Schwede, der Dich strahlend anlächelt, als er Dich sieht. Er könnte ein Student sein, der hier im Hotel ein Praktikum macht. Du lächelst zurück und er begleitet Dich mit seinem Blick bis Du hinter der Tür in Richtung Sauna verschwunden bist.
Du weißt, dass Du auf junge Männer eine erotische Ausstrahlung hast und der Blick dieses gutgebauten jungen Mannes erregt Dich.
Dir war aufgefallen, dass er schöne Hände hat und einen sehr athletischen Körper. Mit Wohlgefallen gehst Du ein paar Stufen hinunter zum Bade- und Saunabereich. Hier erwartet Dich eine perfekte südländische Badelandschaft.
Ein in Ton-gebrannten Kacheln gefliestes Schwimmbad. Du ziehst Dich in der Umkleidekabinen um. Offensichtlich bist Du alleine, es liegen dort keine Sachen anderer Leute. Von Deiner Erfahrung mit skandinavischen Ländern weißt Du, dass Du keinen Badeanzug brauchst: Gesaunt wird nackt.
Nach dem Duschen entdeckst Du auf dem Weg zur Sauna auf einer Bank zwei Rucksäcke: anscheinend bist Du doch nicht ganz allein.
Eingehüllt in Deinen weißen Bademantel möchtest Du erst in die Sauna gehen. Der Weg führt am Schwimmbad vorbei. Eine Schwimmstrecke führt ins Freie. Der Weg geht durch einen Glastunnel, durch den wie in einem Wintergarten von oben das letzte Tageslicht fällt. Obwohl es mittlerweile acht Uhr abends ist, ist der Himmel immer noch hell.
Dazu kommt eine dezente Beleuchtung von einigen Fackeln, die bereits angezündet wurden, wodurch die südländische Badelandschaft zusätzlich Atmosphäre gewinnt. Man kann zwar nach draußen schwimmen, allerdings nur, indem man taucht, um ins Freie zu gelangen, wo überall Schnee liegt, der das Licht reflektiert. Im Schwimmbad ist es angenehm warm.
Am Ende des Ganges befindet sich eine große Sauna aus Fichtenholz, durch deren Wände die krachende Hitze dringt. Davor gibt es abermals Duschen und Kaltbäder in mehreren Temperaturen. Die doppelten Glastüren gehen von dort direkt nach draußen. Du befindest Dich mitten im Schnee und gehst in die Hitze.
Du öffnest die Tür zur Sauna. Es gibt es die typischen Liegebänke aus Holz, aber es gibt auch viel Glas und man kann von der Sauna aus direkt auf den zugeschneiten See blicken.
Zwei junge Männer liegen nackt auf Servietten und unterhalten sich. Du sagst: „Good evening“ und die beiden Männer antworten ebenfalls englisch auf Deine Begrüßung.
Sie scheinen befreundet zu sein und unterhalten sich auf Englisch. Einer der beiden Männer hat einen amerikanischen Akzent; der andere ist vielleicht Skandinave oder Holländer.
Beide Männer sind sehr sportlich, phantastisch gebaut und jung.
Vom Körperbau könnten sie Tennisspieler sein, sie sehen wirklich beide klasse aus, groß und muskulös.
Du legst Dich auf eine Bank nach oben, wo Du einen Blick auf den verschneiten See hast. Die jungen Männer sind unter Dir. Offensichtlich sind sie schon eine Weile hier. Schweißperlen laufen ihnen über den ganzen Körper und es riecht, als ob sie schon einen Aufguss mit einer Essenz hatten, die nach Menthol und vielleicht auch nach Fenchel riecht. Es erinnert Dich an Deine Studienzeit, wo Du Dir früher manchmal ganz kleine Mengen Tigerbalsam unter die Nase getupft hast.
Die beiden Männer unterhalten sich und gucken Dich aufmerksam an. Allerdings findet keiner das richtige Wort, um Dich anzusprechen. Du merkst das, hilfst ihnen aber auch nicht dabei. Ihre schönen Körper liegen in aller Schönheit vor Dir. Der junge Mann , der Dir gegenüber liegt, hat blonde Haare, ist mindestens 1,90 m groß, keine Haare auf der athletischen Brust, sehr schöne muskulöse Arme und ebenfalls unbehaarte Beine. Seine Hände sind groß und stark, selbst die Fußnägel dieses Adonis ,liegen wie ein perfekter Halbmond in ihrem Bett. Alles ist perfekt.
Der andere Mann hat dunkle naturkrause Haare. Er ist ein südländischer Typ mit brauner Haut. Er hat ein unglaubliches Lächeln und einen großen, vollen Mund. Auch sein Körper ist perfekt, etwas kleiner vielleicht, aber genauso athletisch wie sein Freund. Du überlegst, ob die beiden vielleicht Profisportler sind.
Ihre Körper machen Dir ebenfalls Lust auf ein bisschen Bewegung und Du sagst Dir, dass Du nach der Sauna noch eine Weile schwimmst.
Es beginnt sehr warm zu werden und Du streckst Dich lang aus, um Dich besser auf die große Wärme zu konzentrieren. Den beiden scheint die Hitze wenig auszumachen, sie unterhalten sich nach wie vor und lachen hin und wieder gedämpft.
Da die Hitze oben stärker ist als unten, wechselst Du die Position, indem Du Dich nach unten legst, jetzt auf Augenhöhe mit den beiden Männern.
Schon aus Deiner vorigen Lage war Dir aufgefallen, dass der blonde Mann einen schönen Penis hat, der seiner Körpergröße entspricht.
Der dunkelhaarige Mann mit dem schönen Mund richtet jetzt das Wort an Dich und fragt, ob es dir dort oben zu warm sei. Du bejahst die Frage und er meint, dass sie gleich in den Schnee gehen würden.
„Do you want to come with us?“
Du lächelst und antwortest Ihnen: „Not yet, I just started the Sauna.“
Er stimmt Dir zu, lächelt sehr schön und fragt seinen Freund, ob er mitkommt?
Die beiden stehen auf, sagen Dir kurz „see you later“ und verlassen die Sauna. Du siehst sie auch gleich vor dem Fenster. Dort steht eine große Tonne mit Eiswasser. Sie laufen erst ein bisschen durch den Schnee, machen spielerisch einen Ringkampf, wälzen sich dann im Schnee und landen schließlich an der Tonne. Mit der Faust brechen sie die dünne Eisschicht auf, steigen dann beide in die Tonne hinein und tauchen einer nach dem anderen unter.
Dir ist heiß geworden und eine kleine Weile später verlässt Du ebenfalls die Sauna, gehst aber nicht nach draußen, sondern lässt Dich erst ein bisschen abdampfen. Durch die Glastüre siehst Du den beiden Athleten zu und freust Dich an ihrem Anblick.
Sie sind offensichtlich Freunde, da sie so offen und vertraut miteinander umgehen. Nach dem Bad in der Tonne wälzen sie sich im Schnee und sie erinnern Dich an zwei junge Hunde, die ausgelassen miteinander spielen.
Dann kommen sie wieder herein, schließen schnell die Tür und Du stehst noch immer da und lässt die Wärme verdampfen. Beide lächeln Dich an und amüsieren sich im Schwimmbad. Der dunkelhaarige Athlet stellt sich mit dem Rücken zum Wasser an den Rand des Beckens, dehnt sich und macht einen Kopfsprung rückwärts ins Wasser. Sein Freund springt mit Anlauf kopfüber neben ihn und taucht eine lange Strecke durch das Becken bis in den Gang, der durch den Wintergarten führt, wo das Bassin einen Knick macht und er aus dem Blickfeld verschwindet. Der Blonde krault auf dem Rücken hin und her im großen Becken, dann durchquert er die Strecke mehrmals hintereinander im Butterfly. Am Ende des Beckens macht er eine perfekte Rolle, schwimmt dann wieder weiter und scheint überhaupt nicht müde zu werden. Sein Freund taucht plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf, schnellt aus dem Wasser, springt auf den Rand, dreht sich um und macht einen anderthalbfachen Salto zurück ins Wasser. Sein Freund will das nachmachen, springt mit einer ungeheuren Schwungkraft ebenfalls aus dem Wasser, so dass er direkt aufrecht steht und rückwärts macht er ebenfalls einen Salto, landet aber auf dem Bauch. Der Sprung war nicht hoch genug. Sein Freund lacht ihn schadenfroh aus.
Du tauchst jetzt in ein Kaltwasserbecken und fühlst, wie eine großartige Frische Besitz von Deinem Körper ergreift. Du tauchst eine Weile unter und lässt Dich schwerelos im kalten Wasser treiben. Als Du mit dem Kopf wieder auftauchst, siehst Du die beiden jungen Männer wieder in Richtung Sauna gehen und sie kommen auf Dein Becken zu, lachen herzlich und ihre gute Laune ist ansteckend, so dass Du genauso nett zurücklachst. Du willst aus dem Wasser raus und Sie reichen Dir beide ihre Hand, der Dunkelhaarige sagt charmant: „Madame“ und sie ziehen Dich mit einem eleganten Schwung wie eine Feder aus dem Wasser, so dass Du kurz den Eindruck hast, zu fliegen.
Nachdem sie Dich wieder wie eine Puppe auf den Boden gesetzt haben, halten sie beide Deine Hand weiter fest und begleiten Dich zur Sauna. Dein Bademantel liegt noch auf der Bank, wo Du vorher gelegen hast. Der Blonde fragt Dich, ob Du wieder dorthin möchtest, aber Du deutest auf eine Bank weiter oben. Er nimmt Deinen Bademantel, lässt Deine Hand los, schwingt sich auf die Nebenbank in gleicher Höhe, sein Freund macht das Gleiche und sie bieten Dir wieder ihre Hand an, die Du nimmst und husch ziehen sie Dich mit ihren starken Armen in einem Satz in ihre Mitte. Dir gefällt die Leichtigkeit, mit der sie Dich behandeln und ihre Kraft gibt Dir selbst das Gefühl ganz leicht zu sein.
Entspannt streckst Du Dich aus und die beiden schönen Männer tun das Gleiche. Hinter Deinem Kopf liegt der Blonde und sein Freund hat es sich zu Deinen Füssen bequem gemacht. Dein Körper fühlt sich nach dem Kaltbad jetzt ganz heiß an und Du streckst die Arme, Hände, Füße und Zehen ganz weit aus. Dabei berührst Du die Brust des jungen Mannes hinter Deinem Kopf. Du willst Dich entschuldigen, aber der junge Mann streichelt Dir stattdessen zärtlich über die Hand und fragt: „Du you like stretching?“ Ohne Nachzudenken sagst Du: „I love it“, warauf er meint: “Listen, I am the master of smooth stretching and I will show you. Give me both hands.” Zu seinem Freund sagt er “Marc, take the feet.”
Marc bemächtigt sich auch sofort Deiner schönen Füße und beide beginnen vorsichtig, Dich zu massieren. Der Blonde heißt Robin und er erklärt Dir, dass Du ganz locker lassen musst, was für Dich kein Problem ist, da Du Massage-Erfahrung genug hast, um Dich sofort darauf einzustellen.
Robin beginnt sehr zärtlich Deine Hand zu streicheln und dehnt dabei vorsichtig Deine Finger. Marc macht das gleiche erst mit Deinem linken Fuß, dann mit dem rechten. Sie massieren und dehnen wie Profi-Masseure Deine Glieder, Du schließt die Augen und lässt sie gewähren. Marc nimmt dann Dein Bein und massiert Dir die Waden, das Knie und die Schenkel, Robin die Hände, Unterarme, die Oberarme, er streichelt Deine Achsenhöhlen und zieht dann vorsichtig beide Arme in die Länge. Du lässt die Augen geschlossen und genießt diese phantastische vier-Hand-Massage. Dein Kopf ist zurückgebeugt. Bei einer besonders einfühlsamen Bewegung stöhnst manchmal leise auf. Die Hand, die gerade nicht massiert wird, lässt Du auf das Robins Bein senken und aus Dankbarkeit streichelst Du liebvoll seinen nackten Schenkel. Die Wärme und die streichelnden Hände beginnen Dich plötzlich zu erregen. Als sie beide Dich gerade in die Länge ziehen, öffnest Du ein wenig die Augen und schaust auf den Körper Deines Wohltäters, der im Schneidersitz oberhalb Deines Kopfes sitzt. Dabei fällt Dir auf, dass Robins schönes großes Glied prachtvoll aufgerichtet zwischen seinen Beinen steht und dieser Anblick verwandelt Deinen Unterleib augenblicklich in einen glühenden Ofen. Marc beschäftigt sich gerade mit Deinen Oberschenkeln und Du öffnest die Beine, so dass er direkt in Dein Paradies schauen kann. Seine Hände streicheln Deine Innenschenkel und tasten sich immer weiter in Richtung Deiner Scham vor. Du streichelst jetzt intensiv Robins Schenkel und tastest mit Deiner Hand weiter zu seinem Penis, den er wie zufällig weiter Deiner Hand annähert. Du nimmst das Angebot an und berührst sein steil aufgerichtetes Glied, das Du vorsichtig mit der ganzen Hand umfasst. Unwillkürlich öffnest Du die Schenkel noch weiter und Marc, der die Szene aus seiner Perspektive natürlich genau beobachtet, umkreist mit seinen Fingern vorsichtig tastend Deine Schamlippen. Robin streichelt jetzt Deine Brustwarzen.
Du winkelst die Beine an und streckst sie in die Luft. Marc hat Deine Klitoris ausfindig gemacht und streichelt sie gekonnt, wobei er immer wieder seinen Finger behutsam in Deine Muschi steckt, um die Klitoris anzufeuchten. Robin fragt, ob Du Dich nicht umdrehen möchtest. Die Idee hattest Du auch schon und führst sie gleich aus. Beim Umdrehen siehst Du, dass Marcs riesiges Glied wie ein Stalagmit aus seiner Schambehaarung ragt und in angehockter Stellung gibst Du weiterhin Deine Scham seinen Händen preis. Nun kannst Du endlich Robins Penis richtig in beide Hände nehmen und Du beginnst diesen schönen Schwanz behutsam zu masturbieren. Robin hält Deine Brustwarzen fest zwischen seinen Fingern und Marc dringt mit seiner Hand tief in Deine Vagina ein. Dann reibt er weiter Deine Klitoris. Deine Erregung steigt ins Unermessliche, Du beginnst laut zu stöhnen und wichst weiter den Penis Deines Gegenübers. Plötzlich verzerrt sich das Gesicht des schönen jungen Mannes vor Dir, er stößt einen lauten langgezogenen Schrei aus und Du siehst, wie ein großer Strahl weißen Spermas aus der kleinen Öffnung seines Penis’ schießt und in hohem Bogen zwischen Deinen Brüsten landet. In diesem Augenblick erlebst Du selber einen Orgasmus, der Dich in der Luft zu zerreißen scheint. Als Du wieder zu Dir kommst, hörst Du hinter Dir Marc laut aufstöhnen und eine warme weiche Masse spritzt Dir auf den Rücken. Du öffnest die Augen und Robin massiert Dir mit seinem Sperma deine kleinen spitzen Brüste...

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