Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

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Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

Peter Hu

Sie trat die Tür auf und rutschte nackt wie sie war zum Ausgang. Eisige Luft strömte herein, während sich die Nackte draußen ihre Daunenjacke überwarf und zu Hirtenstab und Pistole griff.
„Du bleibst hier drin“, ...befahl sie, keinen Widerspruch duldend. „Ich bin gleich zurück“
Ehe ich recht begriff, hörte ich ein Knurren, ...ein wuchtiges Zischen, ...ein dumpfer Aufschlag, ...gefolgt von einem markerschütternden Jaulen.
Zwei Minuten später stand Ada wieder vor dem Eingang, warf Jacke und Hirtenstab in den Windkasten und kroch herein, als wäre nichts geschehen. Ihre nackten Beine waren eiskalt und gänsehäutig. Doch ihre Leibesmitte schien buchstäblich zu glühen, als sie wieder unter den Schlafsack kroch.

„Warum hast du die Unterhose wieder angezogen? Wolltest Du mir zur Hilfe kommen? Ich habe doch gesagt, ich bin gleich zurück. Ich gehe hier kein Risiko ein, dass ich nicht kalkulieren kann. Mit dem Stab bin ich verdammt schnell.“
„Hirteninstinkt“, ...kommentierte sie kurz und trocken, während sie ihr Hinterteil reibend an mein Geschlecht drängte und meine Hand auf ihre heiße Muschi führte.
„Habe ihn endlich mal rechtzeitig erwischt. Den Hieb wird er sich merken. Jetzt bin ich richtig geil. Du musst wohl nochmal ran…“

Und wie geil sie jetzt war.
Es war zwar eng in der Kammer. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Löffelchen. Die Stellung war gar nicht so unbequem. Und während in der Ferne ein leiser heulender, geprügelter Wolf seine Wunden leckte, entlockte ich der schönen Ada das geilste Stöhnen, dass je über diese Alm geweht war. In inniger Umklammerung sanken wir schließlich in der Wärme des über uns ausgebreiteten Schlafsacks in einen befriedigten Schlaf…

Als wir am folgenden Morgen erwachten, war die Alm in frostig weißen Puderzucker gehüllt. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, ... und meine Kamera fing die stimmungsvollsten Bilder ein, die man sich nur für den Beitrag wünschen konnte. Meckernde Schafe auf einer schneebedeckten Alm im Gegenlicht. Ada kochte Kaffee auf dem Campingkocher und es gab nicht mehr ganz frisches Brot mit Dosenaufschnitt dazu. Und doch, hier draußen schmeckte es fantastisch.

„Ich glaube, das Warten hat sich in jeder Hinsicht für dich gelohnt“, ...meinte sie augenzwinkernd, während sie zum Hirtenstab griff und die Herde zusammenrief. Denn ihr Ruf genügte. Und das anschließende Zählen brachte das gewünschte Ergebnis.
Mit gepackten Rucksäcken machten wir uns schließlich an den Abtrieb. Die auf Ada geprägten Tiere folgten der Hirtin in blindem Vertrauen. Mit meiner Kamera bildete ich die Nachhut ...und vollendete meinen Job. Nur selten, kam einmal ein Schäfchen vom rechten Wege ab. Doch dann war es mein Job, es wieder auf den Weg zu scheuchen. Auf dem Parkplatz angelangt, erwarteten uns schon die Brüder mit den Transportfahrzeugen.
Das verschwörerische Grinsen in ihren Gesichtern verriet eindeutig, dass sie wussten, was auf der Alm geschehen war…

ENDE

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