Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

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Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

Schäferstündchen mit der heißen Schäferin

Peter Hu

Fahrradräder, die mit mehreren langen, gebogenen Heringen im Boden verankert waren. An der Frontseite des speziellen Gefährts, war eine lange Zugdeichsel montiert, die an den soliden Stamm einer Fichte angekettet war. Daran ließ es sich in einiger Handarbeit, von Menschenkraft auf der Alm versetzen.
Der „Windkasten“ (eine simple, große Kunststoffkiste mit zahlreichen Luftschlitzen im unteren Bereich) diente als Vorratsraum für ein paar Lebensmittel und Konserven; aber auch gleichzeitig als Stütze unter der einzigen Zugangsklappe. Ein durch und durch aus durchsichtigem Plexiglas gefertigter „Schneewittchensarg“ mit Aluminiumramen. In der Tat, nicht mehr als ein überdachtes Bett. Aber das Innere sah sehr einladend aus, mit dem aufgeschlagenen Schlafsack und der fellbezogenen Nackenrolle. Insgesamt vielleicht hundertdreißig Zentimeter breit und etwa zwei Meter lang.

„Eine Heizung gibt es wohl nicht?“ ...erkundigte ich mich zitternd, als ich, nur noch in meine trockene Unterwäsche gekleidet, hineinkrabbelte.

„Ich bin heute heiß genug, um dich und die kleine Kabine gleich mit aufzuheizen. In solchen Notsituationen muss man halt eng zusammenrücken“, ...lachte meine Gastgeberin.
Ja, plötzlich waren wir mehr oder weniger nackt, ...und somit auch gleich beim „Du“.
„Den Schlafsack, müssen wir uns wohl teilen. Aber das kann ja auch ganz angenehm sein.“

Das meine Verblüffung vollständig war, ist wohl mehr als verständlich. Doch muss ich gestehen, ich bin schon unangenehmer überrascht worden...

Der eisige Schneesturm fegte inzwischen so heftig über den „Schneewittchensarg“, dass sich ihre unübersehbaren Nippel wie Fingerhüte durch den karierten Stoff ihres Bauernhemdchens bohrten. Bis auf ein Paar dicke Wollsocken und einen winzigen, roten Slip, die einzigen Kleidungsstücke, die Ada noch am Leibe trug, als sie durch den Eingang schlüpfte und die leichte Tür hinter sich verschloss.

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