In meiner Schlaflosigkeit denke ich immer nur an Sex, nur an das Verlangen, das meinen Körper peinigt, nicht an Liebkosungen, nur an puren Sex, der mich befriedigt. Diese Gedanken kommen, weil meine Hormone immer schneller kreisen, sie aktivieren meine Finger, die mit meinen Brüsten spielen und meine Muschi erregen. Wenn ich masturbiere, komme ich zu einer wunderbaren Befriedigung und genau das ist meine Therapie, um die einsamen Stunden gut zu überstehen. In meinem Kopf erscheint oft dein Bild, du bist wie eine Droge, du steigerst mein Verlangen, deine Worte am Telefon bringen mich aus der Fassung. Ich stecke dann zwei Finger in den Mund, mache sie nass und masturbiere gierig meine brennende Muschi. Dabei stelle ich mir vor, dass du mir zuschaust, nur zuschaust, denn du bist weit weg, echte Nähe übersteigt meine Vorstellungskraft, aber zuschauen über das Handy, das ist möglich. Während ich an mir arbeite und mich immer mehr errege, stöhne ich voller Verlangen „Ah, ah, ah, das ist gut so, nimm meine Milch, ah ah, ficke mich mit deinem festen Schwanz, ah, ah.“. Wenn ich dann komme, geht eine Hitzewallung durch meinen Körper, begleitet von Atemnot und Schweißausbruch und gefolgt von einer großen Erleichterung. Dieser Sex ist köstlich, aber lässt mich auch verzweifeln, denn ich bin allein und muss alles allein machen, mir alles allein vorstellen und nur meine eigenen Finger berühren mich. Ich bin auf meine Phantasie angewiesen, in der du mich berührst und heiß machst. Ich kann mir gut vorstellen, wie du nackt vor mir stehst, dein Schwanz riesengroß und beinhart und auch, wie du dich auf mich legst mit deinem schweren Körper, wie du meinen Titten leckst und meinen Hintern drückst, wie du stöhnend und verschwitzt schließlich in mich eindringst und mich mit deinen wilden Stößen vorantreibst.
Schaflosigkeit
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