Die geilen grünen Zehennägel. Die festen Unterschenkel. Der unverschämt grosse, liebeshungrige Arsch. Marions breite Hüften, denen drei Kinder eine natürliche Geburt zu verdanken hatten!
Marion wogte, schwebte, keuchte, sirrte, flirrte, wand sich, stöhnte, wimmerte und schrie, während Sandro genoss. Wie geil ihn diese Frau machte. Es war aber nicht nur Marions Körper, was ihn anheizte. Erregend war für ihn auch die Tatsache, dass er da eine verheiratete Familienmutter vögelte, mitten in der Natur, und dass sie die Lust bis zur Besinnungslosigkeit genoss. Er konnte mit ihr machen, was er wollte.
Für kurze Zeit überlegte er sich, ob sie wohl für anale Spielchen empfänglich wäre. Bestimmt hätte sie ihn nicht abgewehrt, aber er zog es vor, diese Technik auf ein weiteres Mal, das garantiert vor ihnen lag, zu vertagen. Er begnügte sich damit, ihren kleinen, von den voluminösen Pobacken gut geschützten Anus, zu betrachten und vorsichtig den Zeigefinger hinein zu stecken.
Dann konzentrierte er sich wieder darauf, die junge Hausfrau zu vögeln, was Marion mit lautem Stöhnen dankbar quittierte.
Perverse Gelüste durchzuckten Sandros Hirn, kurz vor dem heftigsten Orgasmus, den er je gehabt hatte, kurz bevor er seinen warmen Samen in Marions Inneres pumpte.
Wenn er sie am Tannenbaum festbinden würde? Eng gezurrt die Schnur, dass Marions Bäuchlein und ihre Brüste noch prominenter zutage träten? Wenn er sie ein wenig, nur ein ganz kleines bisschen… quälen würde? Kitzelspielchen an den Fusssohlen? Wenn er ihr die Augen zubinden und die Nachbarschaft zu einem kleinen Marion-Fest einladen würde – unter dem Motto „jeder darf mal“?
Sandros Schläfen pulsierten, und er wusste, dass das Spiel keineswegs aus war. Es hatte gerade eben erst begonnen.
Nun kannte er die intimsten Stellen von Marions Körper, kannte ihre Reaktionen, ihre Möglichkeiten, nicht aber ihre Grenzen. Wo waren sie, diese Grenzen? Er vermutete, dass er die junge Frau eben erst erschlossen hatte - für eine geile, nimmersatte, gierige, alles verschlingende Welt.
Sandro hatte Marions Scham-Mimöschen geöffnet.
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