Scharfe Fee vom Parkcafé

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Scharfe Fee vom Parkcafé

Scharfe Fee vom Parkcafé

Peter Hu

Das Handtuch war verschwunden.

Ulf sah recht gut aus. Und die Hausherrin hatte sich scheinbar entschlossen, ihre besten Seiten zu zeigen.

„Das Kaffeewasser ist bereits fertig. Die Sonne scheint. Draußen im Pavillon stehen noch ein paar Stühle und sogar ein brauchbarer Tisch. Das sieht doch gemütlich aus. Frühstücken wir doch in der Sonne …“, beschloss die Fee, während sie mit einem Tablett und fliegendem Morgenmantel vorbeischwebte.

Fasziniert folgte er ihr zunächst nur mit den Augen. Diese Frau hatte einfach tolle Beine; nicht besonders lang, dafür aber diese erotisch durchtrainierte Athletik; eine gewisse sportliche Rundlichkeit, die in einem satten Knackarsch mündete. Ein Klassearsch, der seinesgleichen suchte.
Oben herum war sie eher zierlich gebaut. Die Seide ihres geblümten Tops schmiegte sich nur über eine Andeutung von festen Rundungen. Selbst die Anordnung der Nippel ließ sich trotz der frischen Morgenbrise kaum ermitteln, als er endlich auf dem alten Klappstuhl ihr gegenüber Platz nahm. Doch diese Details, würde er noch näher untersuchen. Da war er sich inzwischen ganz sicher. Denn die Hübsche sandte Signal für Signal, während sie die nur mit Butter bestrichenen Brötchen zum löslichen Kaffee genoss. Mal schlug sie ein Bein über das andere und ließ die Schenkelmuskulatur spielen. Ein magisches, prickelndes Spiel, um dessen Zauber die Beinbesitzerin Bescheid zu wissen schien.
Mal rutschte auch der Morgenmantel von der Schulter und zeigte ein dezentes Blumentattoo.

„Und sie wohnen hier gleich ganz um die Ecke? …“, nahm die Rothaarige das Gespräch wieder auf, während sie das rechte Bein auf dem Stuhl anzog und ihren rechten Oberschenkel fest gegen die Brust presste. So hatte er einen guten Blick auf feine Kniestruktur und straffe Wadenmuskulatur.

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