… Dazu wurde ihr Tittchen so weit in Richtung Ausschnitt gepresst, dass er für einen kurzen Augenblick sogar ein kleines, frech gerunzeltes Nippelchen erspähte.
„Ich bin noch eine ganze Woche hier. Es wäre nett, wenn ich mir ab und zu mal etwas Wasser bei ihnen ausborgen dürfte; vielleicht auch mal die Zähne putzen oder gar mal duschen … Ich hatte mir kaum Gedanken darüber gemacht, als ich von Ungarn aufbrach. Die Hotelzimmer in der Gegend sind ja so teuer.“
Zu diesen Worten drehte sie sich geschickt auf dem Stuhl, ohne die Körperhaltung zu verändern. Die sich nun bietende Silhouette war wirklich die pure Verführung: Nacktes, angespanntes Schenkelfleisch in perfekter Harmonie mit traumhaft rundem Steharsch. Unmöglich konnte er ihr da die Dusche verweigern...
„Ich wohne direkt gegenüber des Nordtors vom Park; … die Wohnung über dem Fotoladen. Klingele dreimal bei Ulf K. Dann weiß ich, dass du das bist. Natürlich bist du auch zum Frühstück willkommen.“
„Da sage ich natürlich nicht nein. Morgen früh stehe ich mit Handtuch und einer Tüte Brötchen vor deiner Tür. Verlass dich drauf. Aber heute habe ich noch einiges zu erledigen“, ...verabschiedete sich die Rothaarige, während sie ihn zum Tor geleitete...
Als es am nächsten Morgen dreimal klingelte, hatte Danuta sowohl Brötchen, als auch Kulturtasche und Handtuch dabei. Sie schien am Vortag noch etwas angestrichen zu haben. Sie hatte ein paar weiße Fleckchen auf Stirn und Handrücken. Ein Duschbad schien also unabdinglich.
Das sah sie ganz genau so. Kaum hatte sie ihn zur Begrüßung gehetzt (Ihre strammen Tittchen fühlten sich doch ganz wunderbar an), erkundigte sie sich nach dem Badezimmer. Ulf war das mehr als recht. Zum einen hatte er noch Zeit, den Tisch zu decken und Kaffee kochen, zum anderen gefiel ihm die Vorstellung, wie das warme Wasser diesen prächtigen Körper umschmeichelte …
Scharfe Fee vom Parkcafé
20 5-9 Minuten 0 Kommentare
Scharfe Fee vom Parkcafé
Zugriffe gesamt: 740
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.