Scharfe Fee vom Parkcafé

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Scharfe Fee vom Parkcafé

Scharfe Fee vom Parkcafé

Peter Hu


Danuta ließ das Wasser ausgiebig schmeicheln. Darauf rubbelte sie sich gründlich trocken, streifte sich eine hauchdünne Seidenbluse über, richtete ihr Stirnband und benutzte ihr Handtuch als Wickelrock. Ein bisschen was fürs Auge sollte er schon geboten bekommen. Vielleicht würde er ihr ja heute ein wenig bei der Arbeit helfen. Außerdem sah er gut aus; es war Frühsommer … und Danuta war ziemlich spitz, seit einigen Tagen. Dass sie unter dem Handtuch vollkommen nackt war, war nicht etwa dem Zufall geschuldet. Sie hatte einen frischen Slip dabei. Aber ihre hübschen, üppigen Lippchen verlangten nach frischer Luft. Das Perlchen unter ihrem Scheitelpunkt, wummerte bereits ein wenig. Und die Perlen unter ihrem dünnen Seidentop ….heute waren sie unübersehbar hart ausgefahren. Das hatte auch Ulf nicht übersehen, als die Hübsche endlich am Frühstückstisch Platz nahm …

… „Ich hab noch einen kleinen Nachtisch mitgebracht …“, gurrte Danuta, als das letzte Brötchen gegessen war.
„Frische Feige im eigenen Saft …“, lächelte sie, glitt vom Stuhl und streifte das provisorische Hüfttuch ab. Schnell hatte sie den Tisch abgeräumt und stolzierte mit verführerischem Lächeln zum Fenster. Mit blankem, wiegendem Hinterteil stützte sie sich darauf auf die Fensterbank und ließ die feuchten Lippen lächeln.

Ulfs Erstaunen währte nur kurz. ‚Man soll die Feste feiern, wie sie fallen‘, dachte er bei sich. Schon war er hinter ihr und ließ die Rechte massierend durch ihre heiße Mitte gleiten. Danuta schnurrte sanft und ließ ihren Schoß genüsslich auf der massierenden Hand kreisen, während Ulf eine deutliche Verhärtung in seiner eigenen Mitte spürte. Schon waren ihre Hände an seiner Gürtelschnalle...

Bald saß sie auf dem Tisch … und seine Hände massierten ihre straffen Brüste, während seine Zunge verlangend nach der Würze ihrer Feige schleckte. Bald klebten Brötchenkrümel auf ihrer schweißfeuchten Brust, während sein forschender Stab die Tiefen ihrer Feige erkundete. Spitze Freudenschreie schallten derweil durch das offene Fenster in den Innenhof. Und es dauerte noch eine ganze Weile, bis endlich wieder Ruhe einkehrte …

… Es war so gegen Mittag, als sie schließlich gemeinsam das Haus verließen und in Richtung Park schlenderten. Ulf hatte seine Arbeitssachen dabei … und Danuta hatte beste Laune.
Der Kerl hatte echte Liebe für ihr Café … sah nicht die verwilderte Ruine, sondern eine Zukunft.
Und sie hatte Liebe für ihn … schon vom ersten Augenblick an. Dass es ihm auch nicht an Liebe für sie mangelte, hatte sie sofort gespürt. Nicht erst, als sie bäuchlings, nackt auf dem Frühstückstisch lag, und seine harten Komplimente entgegennahm. Obwohl diese Erinnerung wohl unauslöschlich bleiben würde. Noch spürte sie diese Erinnerung jedenfalls mit jedem Schritt, mit dem sie sich dem verwilderten Café näherten. Und sie hatte gar nicht wenig Lust, diese Erinnerung zum Feierabend noch einmal aufzufrischen …

Die beiden arbeiteten und vögelten den ganzen Sommer lang. Kein Wunder also, dass Danuta zur Geschäftseröffnung im Frühling ein rundes Bäuchlein vor sich hertrug. Und das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch, fand Ulf voller Stolz, als sie die ersten Gäste am eisernen Tor begrüßten …

Ende

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