Scharfe Hexe am Wegesrand

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Scharfe Hexe am Wegesrand

Scharfe Hexe am Wegesrand

Peter Hu

Dr. Julian G. hatte es wie immer eilig. Die teure Limousine des Notars schoß über die enge Landstraße, dass die Steine nur so flogen. Das Punktekonto des Urkundenanwalts war schon reichlich strapaziert. Immer wieder versuchte sich der silberne Mercedes an den kleineren Vehikeln vorbei zu drängen. Dabei wußte er doch genau, an der nächsten Ampel würde er eh wieder mit ihnen in der Reihe stehen. Aber der attraktive Endvierziger konnte einfach nicht anders. Es wurde Zeit, dass die Schnellstraße endlich gebaut wurde. Genau darum drängte sein Termin auch so sehr. Die letzten Bauern hatten ihren Widerstand nun aufgegeben. Zu verlockend waren wohl die großzügigen Entschädigungen der Landesregierung. Wen interessierten schon ein paar fünfhundertjährige Eichen, und das einmalig schöne Waldgebiet in dem sie standen? Selbst wenn es sich hier angeblich um den berühmten „Märchenwald“ handelte. Eben in dieser Angelegenheit war der Notar gerade eilig unterwegs.

„Hmm, da gibt’s ja einen Schleichweg“, freute sich Dr. Julian G., setzte überraschend den Blinker, und zog kurz vor der nächsten Ampelschlange nach links. Komisch, auf dem Navigator war die Straße gar nicht angezeigt...Sonderbar, nichts los auf der Strecke. Dabei war sie wie neu, und großzügig ausgebaut. Und diese Landschaft. So stellte er sich den Garten Eden vor: Glitzernde Teiche und Seen flogen vorbei, lichte Birkenhaine wechselten sich mit tiefen Eichen und Buchenwäldern ab. Manchmal eine blumenbunte Lichtung. Schroffe Felsen schossen neben der Straße auf, schwankende Brücken führten über tiefe Schluchten mit bezaubernden Wasserfällen. Aber er begegnete keinem anderen Wagen. Nicht einmal ein Traktor bei der Waldarbeit. Und er fuhr doch jetzt schon zwanzig Minuten. War das wirklich so eine gute Idee mit dem plötzlichen Abbiegen? Der entgegenkommende LKW hätte ihn schließlich um ein Haar zermalmt...

Dr. Julian vergaß alle Zweifel, als er plötzlich die Anhalterin an der nächsten Waldwegkreuzung gewahrte. G. hatte schon immer eine Schwäche für schöne Frauen. Das musste irgendwie in seinen Genen stecken. Nach Feierabend war er ein richtig lockerer Typ. Und diese Eva hatte schon etwas überirdisches. Was trieb sie hier mitten im Wald? Dieser Rucksack mußte sehr schwer sein, zumal zuoberst noch ein Zelt aufgeschnallt war. Unweigerlich glitt sein Fuß auf die Bremse. Plötzlich hatte er die Zeit, sogar auf Details zu achten. Der Terminkalender war augenblicklich wie leer geblasen. Nackte, braungebrannte Beine arbeiteten unter den eng anliegenden, sehr knapp gehaltenen Radlershorts. Diese Frau hatte sehr sehenswerte Beine, auch wenn sie nicht überlang, dafür aber etwas kräftiger im Durchmesser waren. Leichte Gewebsmaserung im Übergang zu den sagenhaft fülligen Hinterbacken; füllig, aber perfektes Muskelfleisch. Die feinen Linien wirkten nicht im Geringsten störend, sondern ehr noch anregend betonend. Er war noch sieben Meter entfernt, als die Fremde ihn bemerkte, …und sich freundlich lächelnd umwandte.

Natürlich hatte sie ihn viel früher bemerkt. Aber sie kannte die Wirkung ihres perfekten Hinterteils, und verstand es, sie zielführend einzusetzen. Auch wußte sie genau, wie die restlichen Attribute ihres gepflegt trainierten Körpers auf Männer wirkten. Carina war eine Frau, die nicht so sehr durch tussyhafte Süßigkeit, als viel mehr durch die Eleganz der raubkatzenhaften Schönheit bestach. Sie war der zupackende Kumpeltyp, der sich nicht scheute, auch mal beim Bau des Dachstuhls anzupacken, oder beim Tragen eines schweren Möbels in den fünften Stock. Und auch, wenn das Rot ihrer von Natur aus dunkelblonden Haare nur Tönung war, so verstand sie sich doch als naturverbundene Hexe.Berechnend warf sie den Kopf zurück, und ließ den kurzen Pferdeschwanz auffliegen, als sie sich dem Autofahrer zuwandte. Wie unverschämt sich der kräftig wölbende Venushügel durch den Stretch der Radlershorts abzeichnete. Wie straff der nackte Bauch darüber erschien. „Endlich mal wieder ein ungepircter Nabel“, dachte G. entzückt, als sein Wagen zum stehen kam. Und das kleine sportliche Top saß wie eine zweite Haut über den ehr kleinen, ebenfalls formvollendeten Brüsten der Anhalterin. Man brauchte ihre Form nicht zu erahnen. Der dünne, weiße Stoff gab sie überdeutlich wieder. Je eine handvoll, ehr etwas weniger, schwangen die elastischen Halbkugeln bei jeder Bewegung erregend nachzitternd nach außen. Die Aureolen waren auffällig wölbend, sehr groß und dunkel. Wie zwei eigenständige, hauchzarte Minibrüstchen saßen sie auf den Halbkugeln. Von den eigentlichen Nippeln war augenblicklich nichts zu sehen. Im Gegenteil, sie waren sogar eingestülpt. Doch der Dr. Jur. war sich sicher: Ein wenig streicheln und saugen, und sie würden überdeutlich hervorschießen. Die Magie der kleinen Hexe wirkte bereits. Denn er war schon dort, wo sie ihn haben wollte: Nämlich weit außerhalb seines Auftrages.

„Wo darf ich sie hinbringen?“ ...erkundigte sich der Gentleman, als er ihr schweres Gepäck in den Kofferraum wuchtete. Ihre feinen, edlen Gesichtszüge waren alterslos. Er hätte unmöglich bestimmen können, ob sie nun achtzehn oder achtunddreißig war. Diese feine Nase, dieser sinnliche Mund, und auch die tiefblauen Augen, in denen er sich verlieren konnte...„Drei Kilometer von hier, rechts ab in den Waldweg, habe ich ein kleines Hexenhäuschen“, schnurrte sie vieldeutig. Julian erhaschte einen Blick auf ihren nackten Busen, als sie sich beim Einsteigen vorbeugte. Er war noch schöner als das, was die verführerische Umhüllung versprach. Auch ihre nackten Schultern, die leicht muskulösen Arme und die feingliedrigen Finger wirkten eine erregende Magie. Carina streifte ihre Sandalen ab, und stemmte die nackten Füße ungefragt gegen das Handschuhfach. Absichtlich ließ sie die Muskeln ihrer Waden und Oberschenkel unter der sonnenverwöhnten Haut zur Radiomusik tanzen. Normalerweise hätte sich Julian aufgeregt. Jetzt aber, war er viel zu aufgeregt, um sich aufzuregen. Außerdem hatte sie sehr saubere Füße. Der Anwalt genoß den natürlichen, völlig parfümfreien Körperduft dieser Frau, …und alle Anblicke die sie ihm bot. Auch wenn er jetzt betont langsam fuhr; viel zu kurz war der Weg. Schon ging es von der Teerstraße ab, in den holprigen Waldweg hinein. Und da war auch schon das Haus; Eine gepflegte, etwas größer geratene Jagdhütte. Allerdings stammte sie wohl noch aus der Zeit, als man noch mit Speeren jagte.

„Darf ich sie auf einen Kaffee einladen?“ ...erkundigte sich die Schöne, während sie vor der Fußmatte auf die Knie ging, um den Schlüssel darunter hervor zu klauben. Sie wußte genau was sie tat, als sie ihm den herrlichen Arsch zeigte. Ihr war auch voll bewußt, dass sich in dieser Körperhaltung eine satte Pflaume durch den Stretch ihrer Shorts abdrücken mußte...
„Da kann ich natürlich nicht nein sagen“, gurrte der solcherart hypnotisierte Jurist.
Im Inneren der Hütte war es etwas unordentlich, aber keineswegs schmutzig. Es gab einen Kamin mit einem riesigen, tiefen Schlafteppich davor. Es glomm sogar noch etwas Glut darin. Das Bettzeug verströmte den gleichen, angenehmen Duft wie ihr Körper. Sie schien tatsächlich hier zu wohnen. Auf einem Schreibtisch lagen verschiedene Kräuter und Rezepte; irgendwo dazwischen die Kaffeedose, und mitten drauf stand eine große Kristallkugel.
Der aufgeklärte Jurist glaubte nicht an irgendwelchen Zauberkram. Er grinste etwas überheblich, als er das Wahrsagerutensil entdeckte. „Geile Frau, aber etwas verrückt“, schien er zu denken. Dabei war er dem ältesten Zauber der Welt schon längst verfallen. Die Schöne kniete auf dem Schlafteppich, blies in die Glut, und präsentierte alle Vorzüge ihres straffen Körpers, während sie den Kaffeekessel übers aufflammende Feuer hängte.Dann wurde das Prasseln des trockenen Zunders plötzlich zu einem Feuerwerk in seinem Kopf. Carina hatte sich unversehens das enge Top abgestreift. Sie hockte im Meditationsschneidersitz, massierte sich die Brüste, bis die großen Vulkankraterknospen geradezu explodierten. Plötzlich stachen zwei dicke, lange Nippel hervor. „Komm her, ziehe dich aus, und sauge sie. Ich habe doch längst gesehen, welche Lust meine Brüste in dir entfachen. Ich habe zwar keine Milch, doch werden dich meine prallen Knospen mit der Süße des Paradieses stillen.“

Während er sich perplex, aber angenehm berührt entblätterte, zog sie ihn zu sich aufs Lager herab. Eine seiner Hände führte sie direkt auf ihren wulstenden Schamberg. Hier fühlte er alsgleich den heißen Herzschlag der Erde. Die Hexe griff ihm ins Haar, und preßte seinen Mund auf ihre linke Brust. Gierig nahm er die große Warze zwischen die Lippen, und begann schmatzend zu saugen. Sie schmeckte herrlich süß, denn das geschickte Mädchen hatte sie mit Honig präpariert. Prall spürbar schwollen die Adern unter dem gerade noch so zarten Hof. Sie füllten eine herrlich dicke Zitze. Unwillkürlich begann die Hand auf der Scham zu massieren. Die Finger fanden den Weg in eine überlaufend nasse Furche. Carina stöhnte erfüllt von einer überirdischen Lust. In die Honigsüße mischte sich eine Spur von herbem Metall. Ihre Muskeln spannten sich. Ein kleiner Schmerzeslaut mischte sich in ihren Lustgesang. Doch gleich darauf ein „Hör nicht auf, ich liebe das“.
„Das wird wohl einen deutlichen Knutschfleck geben“, dachte Dr.G., während er erneut den vollen Unterdruck erzeugte. Und die Magierin hatte Recht: Sie stillte ihn mit der ganzen Süße des Paradieses.
Dann entzog sie ihm die abgekämpfte Brust. Theatralisch verglich sie sie mit der zweiten. „Die wird sich schnell wieder erholen“, grinste die Hexe, während sie das angenehme Puckern im sensiblen Fleisch genoß. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihren Gast aufs Lager.
Heiß und zart fühlte er ihre perfekt rasierte Scham. Sie genoß es augenscheinlich, seinen harten Pilzkopf damit zu massieren, bevor sie ihn in die warme Nässe der saftigen Feige führte.
Ganz langsam erst, dann immer fordernder. Diese durchtrainierte Hexe führte gern das Zepter. Aber der Anwalt hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Er genoß die Genüsse ihres Unterleibes. Dazu genoss er den herrlichen Anblick, der sich ihm dazu bot.
Er verlor sich geradezu in diesem wunderschönen Gesicht, welches sich immer deutlicher entrückte, umso mehr sich seine Trägerin in den Akt vertiefte. Er liebte das herrliche Wippen dieser göttlichen Brüste, und die süßen Grimassen, die ihre großen Aureolen bei jedem Lastwechsel schnitten. Die linke hatte sich in der Tat schon fast wieder erholt. Der genußreich passive Anwalt erfreute sich an der Anspannung des vom Schweiß glitzernden Bauches; genau wie am Muskelspiel in den straffen Schenkeln, und diesen sagenhaften Arschbacken. Dazu raubte ihm das wilde Pulsieren des umfassenden Fleisches immer mehr den Verstand. Seine erlösende Fontäne ließ nicht lange auf sich warten. Mit ihrem Ausströmen, löste sich auch sein nüchterner Verstand aus dem Kopf...
…Als er wieder zu sich kam, war Carina frisch geduscht, und in ein großes, weißes Handtuch gehüllt. Sie lächelte zufrieden, und war so fast noch schöner anzusehen. Freundlich reichte sie ihm den Kaffee. Er wußte kaum, wie er hierher gelangt war.
„Ich habe doch einen Termin“, schoß es dem Notar heißer durch den Kopf, als der Kaffee durch seine Kehle.
„Keine Sorge, du verpaßt nichts. Denn ich habe dich aus der Zeit genommen“, beruhigte ihn die Hexe. „Erinnerst du dich noch an den LKW? Das kann keiner überleben. Warum bist du überhaupt abgebogen? Da war doch gar keine Straße“...
Sie führte ihn zur Kristallkugel
„Bin ich tot?“ …schluckte der Mann entgeistert. Er beruhigte sich aber schnell. Denn mit Blick auf diesen knapp bekleideten Engel, war der Zustand eigentlich nicht der übelste.
„Nein, ich habe dich nur aus der Zeit genommen“, wiederholte sie geduldig. „Die Straße, die du genommen hast, war gewissermaßen eine Vorschau. Wenn du die Verträge beglaubigen willst, wird die Straße gebaut, und dein Schicksal wird sich erfüllen. Glaube mir, ein LKW kann ganz schön hart sein. Kommst du aber ein wenig nur vom Wege ab, ...ein leichtes Zerren am Lenkrad genügt; gleich dort, am anderen Ende der Baustelle, dort liegt etwas Eisenschrott im Graben. Kannst du die Stelle sehen? ...Es wird dich ein paar neue Reifen kosten. ...Bis das Taxi kommt, sind die verärgerten Bauern längst abgezogen. Zwei stehen eh knapp auf der Kippe. Du weißt ja, Bauern lassen sich nicht gern vorführen.“
„Werd ich dich wieder sehen?“ ...erkundigte sich der Notar wehmütig. Denn eigentlich kannte er die Antwort. Die Hexe schüttelte gutmütig den Kopf. „Das willst du gar nicht“, hauchte sie, und verblasste auch schon.
...Die Ampel war auf Grün gesprungen. Ein furioses Hornkonzert riss den Juristen aus einem seltsamen Tagtraum. Woher kam dieser süße Geschmack? Der Fuß löste sich vom Bremspedal. Die Automatik griff. Der Wagen rollte gemächlich über den matschigen Asphalt. In der Baustellenausfahrt schlingerte er plötzlich. Ein sonderbarer Impuls durchzuckte seine Hand. Die schwere Luxuslimousine rutschte aus unerfindlichem Grund in den flachen Graben. Scharfes Eisen traf auf pralles Gummi...
psssssssssss......

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