Schatten der Vergangenheit

Nach dem großen Sterben – Teil 18

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Schatten der Vergangenheit

Schatten der Vergangenheit

Reinhard Baer

Ich beendete nach einer Weile den Kuss und fuhr an Jills Körper hinunter, liebkoste ihre Brüste mit der Zunge. Nach dem ich alles abgefahren und erkundet, an ihren Nippeln geleckt und geknabbert hatte, lies ich von ihren Brüsten ab und fuhr mit meiner Zunge langsam tiefer, eine feuchte Spur über Jills Haut ziehend. Am Bauchnabel angekommen, umkreiste ich diesen kurz und tauchte dann meine Zunge hinein. Jill lachte kurz auf da sie dort sehr kitzelig ist. Weiter ging meine Reise. Schon war ich an der Grenze ihres Schamhaares angekommen und leckte an dieser Linie entlang, von rechts nach links und wieder zurück.
Linda massierte währenddessen sanft Jills Brüste. Dabei klemmte sie Jills Nippel immer wieder zwischen Zeige- und Mittelfinger, um sie leicht zu drehen. Ich konnte Jills sich steigernde Erregung fühlen, merkte, wie ihr Becken anfing, sich langsam zu bewegen. Linda hatte das Spiel kurz unterbrochen um die kleine gasbetriebene Nachttischlampe zu entzünden. Der Raum wurde dadurch in ein sanftes, ein ganz klein wenig flackerndes, Licht getaucht. Ich wechselte kniend zu Jills Füßen und ‚arbeitete‘ mich von dort nach oben. Mit vielen kleinen Küssen bewegte ich mich an Jills Beinen, die sich dabei immer weiter öffneten, nach oben. Als ich an der zarten Haut ihrer Schenkelinnenseiten angekommen war, benutzte ich zusätzlich meine Zunge und leckte über die warme zarte Haut Immer näher kam ich Ihrer Muschi, die mich schon sehnsüchtig zu erwarten schien. Schließlich presste ich meinen Mund auf Jills Schamlippen, verharrte so und blickte nach oben zu meinen beiden Ladies.
Es verschlug mir fast den Atem, als ich sah, was die beiden taten.
Linda hatte sich über Jills Kopf gekniet und ließ sich Ihre Möse lecken. Deutlich konnte ich sehen, wie Jills Zunge Lindas Schamlippen teilte und Jills Hände ihren Po kneteten und massierten. Welch ein scharfer Anblick. Linda stöhnte bei jedem Zungenschlag laut auf und knetete dabei ihre Brüstchen. Meinen Blick nicht von den beiden lassend, leckte ich mit meiner Zunge weiterhin über Jills immer feuchter werdenden Schamlippen.
Mit sanftem Druck teilte ich sie und ließ meine Zunge langsam dazwischen gleiten. Ich spürte ihre bereits sehr hart gewordene Klitoris an meiner Zungenspitze.
Sanft und vorsichtig tippte ich den kleinen Lustknopf an, umkreiste ihn und leckte schließlich ganz gezielt daran. Die Wirkung war phänomenal. Jill bäumte sich auf und kam mir noch mehr entgegen. Wenn das keine Einladung war! Ich intensivierte sogleich mein Mösenverwöhnprogramm.

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