Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung. Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.
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