„Ok, wenn wir schon mal bei ‚Sicherheit‘ sind … bevor ich es nachher vergesse … es ist wichtig, dass ich nachher als Erstes vor die Tür trete. Geschieht das nicht, wird Ed, der Knabe auf der Veranda, erst schießen und dann fragen, was passiert ist. Unsere Lebensversicherung, you know? – Und jetzt hole ich etwas zu waschen hierher, damit du dein kostbares Auto …“
Sie ging ins Bad und kam mit einer Schale mit – natürlich – kaltem Wasser wieder.
Sie begann, mich zwischen den Beinen mit einem Waschlappen einzuseifen und zu waschen. Mein Schniepi stellte postwendend einen negativen Größenrekord auf, war kaum noch zu sehen oder zu greifen.
Der Schokohase, den ich nicht mal nach dem Namen gefragt hatte, grinste. „Keine Sorge, den kriegen wir wieder in Form.“
Ich wusste auch schon wie; allein bei dem Gedanken daran begann er sich ein klein wenig zu rappeln.
„Machst du es auch in den Hintern?“
Es musste einfach sein! Das hatte ich ewig nicht mehr gehabt, und seitdem ich mit Kris ‚Finger in den Po – Mexiko‘ gespielt hatte, war der Wunsch nicht kleiner geworden.
„Äh … nein, das gehört nicht zu ‚Normal‘.“
„Ich lege zwei Bucks drauf!“
„Drei“, antwortete sie schnell, „und auf deine Gefahr, ich bin da jetzt nicht drauf vorbereitet.“
„Auf meine Gefahr.“ Ich holte acht New Dollar aus der Hosentasche meiner Jeans, die sie schnell einsteckte. Sie begann sich auszuziehen, genau wie ich, immer in Griffweite meiner Waffen. Soweit funktionierte mein Verstand bei aller Geilheit noch.
Sie trug weiße Unterwäsche, eine weise Entscheidung wegen des Farbkontrastes. Sah geil aus. Außerdem unterstrich das ihre saubere und gepflegte Erscheinung. Als sie sich, zum Fenster gewandt, bückte und den Slip abstreifte, konnte ich ihre rosa Spalte sehen. Auch hier ein wunderbarer Kontrast zum dunklen Umfeld.
Schlechte Nachrichten – gute Nachrichten?
Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft
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