Schlechte Nachrichten – gute Nachrichten?

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

13 7-11 Minuten 0 Kommentare
Schlechte Nachrichten – gute Nachrichten?

Schlechte Nachrichten – gute Nachrichten?

Reinhard Baer

Ich trat hinter sie und geilte mich an ihren Titten auf. Sie lagen verdammt gut in der Hand, so weich und warm, und mein kleiner Freund war längst in der Lage einzudringen, wo auch immer.
Der Schokohase drehte sich kurz um, um mir ein Kondom überzustreifen. Wirklich schöne Titten hatte die Kleine!
Dann stellte sie sich wieder, nach draußen blickend, mit leicht gespreizten Beinen vor mich. Ich drang in ihren rosa Fickspalt ein und hatte schon nach ein paar Stößen das Gefühl, dass das Gummi gut eingeschmiert sei – bereit für den eigentlichen Einsatzort. Ich war nicht nur spitz drauf, meinen Ständer da zu versenken, wo nie die Sonne hinscheint, ich wollte auch nicht zu viel Zeit verlieren, ich musste schließlich Strecke machen!
Daher setzte ich schon wenige Stöße später etwas höher an und übte Druck auf ihr Poloch aus. Sie war absolut professionell, da war nichts verkrampft. Bereitwillig ließ sie mich ihre Rosette passieren. Ich war dennoch behutsam. Auch eine Hure war ein Mensch und hatte respektvolles Benehmen verdient. Und dann war ich hindurch und schob ihn vorsichtig bis zum Anschlag hinein. Eigentlich ist ja eine Möse zumeist enger und man merkt nicht wirklich viel, wenn man erst mal durch die Engstelle ist, aber die Situation fand ich geil. Da fand halt bei mir viel im Kopf statt. Ich stieß einige Male, und der Schokohase stöhnte, aber wohl eher, weil ich zu tief war und es Schmerzen bereitete. Der Reiz des mal wieder Neuen war inzwischen verflogen und ich zog ihn aus ihrem Hintern.
„Bist du gekommen?“, fragte das Bunny.
„Nein.“
„Moment, das haben wir gleich.“ Sie drehte sich um und streifte mir den Pariser ab. Dann massierte sie mich mit der Hand wie kaum eine andere, und schon eine knappe Minute später hing mein ganzer Sabber an ihrem linken Oberschenkel, tropfte von da fett und sämig auf den schon etwas speckig wirkenden Teppichboden.

************

Dann war ich wieder unterwegs. Und kaum hatte ich meinen Schwanz wieder in der Hose und den Druck abgebaut, kam das schlechte Gewissen. Linda war in Gefahr und ich hatte Zeit bei einer Hure verschwendet. Kris saß schmollend und verängstigt zu Hause … Was war eigentlich mit mir nicht in Ordnung?

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 569

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben