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...„Bringe mir etwas Wein, mein Kind. Meine Kehle ist schon wieder ganz trocken“, ...bat Melanos, nachdem die hübsche Nira ihre Lesung beendet hatte. Sie klimperte leicht mit den Augenliedern, denn das Lesen hatte sie sehr angestrengt. Außerdem schwitzte sie in der heißen Mittagssonne.
„Gönne dir eine Pause. Vielleicht möchtest du etwas schwimmen? Danach lass uns bitte etwas in der Küche anrichten. Ich werde dir erst am Nachmittag wieder diktieren. Du sollst dir schließlich nicht die hübschen Augen verderben.“
Nira lächelte dankbar. Sie flocht das lange Haar zu Zöpfen, zog sich die Tunika über den Kopf, ...und gönnte ihrem gütigen Herren einen langen Blick auf ihren nackten, schlanken Luxusleib, bevor sie wippenden Fleisches in die erfrischenden Wellen hüpfte.
Ja, dieses junge Mädchen war die Freude seiner alten Tage. Noch das Zucken ihrer langen, wohl geschwungenen Beine vor Augen, nickte der alte Mann zufrieden ein. Wäre er doch noch einmal Dreißig. Wie gern würde er sich in ihre hübschen, festen Hinterbacken wühlen; Niras saftige Feige schlürfen, ihre kleinen Brüstchen zum Wippen bringen...
...Als er wieder erwachte, stand sie mit einem silbernen Tablett bereit. Noch immer nackt wie die Götter sie schufen ...und mit weißen Salzrändern auf der sonnengebräunten Haut.
Es gab kalten Braten auf Weißbrotfladen. Dazu reichte sie Würzquark und Trauben. Und auch einen Becher Wein hatte sie mitgebracht.
Doch der alterslüsterne Melanos spähte über all die Köstlichkeiten hinweg. Sein leicht getrübter Blick fokussierte sich nur auf Niras spitze Brüstchen. Noch appetitlicher als die Speisen, stachen sie vom kühlen Seewasser erregt über die Platte. Gerade in diesem Zustand wurde am deutlichsten offenbar, dass die Rechte noch etwas kleiner war. Doch gerade diese geringe Abweichung gefiel dem alten Kenner außerordentlich gut. Was würde er nur darum geben...
...Doch er hatte sich längst damit abgefunden, dass sich seine alte Wurzel nicht mehr regte. Sie hatte viel erlebt. Sie war in Ehren erschlafft. So vertiefte er sich wieder mit leichter Wehmut in seine Erinnerungen...
Gesättigt glitt Nira elegant aufs Kissen. Sie stützte sich bequem auf seine Kline, so dass er ihr beim Schreiben, ...und der Schönheit ihrer bloßen Existenz zusehen konnte. Das Mädchen war durchaus gespannt, wie die Lebensgeschichte ihres geliebten Herren wohl ihren Fortgang nahm. Auch wenn das Schreiben manchmal anstrengte, ...sie nahm von diesen Diktaten doch auch immer solch angenehm feuchte Träume mit...
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