" Ehe ich aber antworten kann "Oh, tut mir leid, ich rauche nicht", hat sie sich schon vorgebeugt und leckt an meiner dicken Eichel herum. Sehr zaghaft und sanft, doch dadurch nur umso erregender.
Etwa an diesem Punkt meines Dämmertraums war ich angelangt, als mir klar wurde, dass meine Erregung eine andere Ursache hatte. Irgendetwas reizte die Spitze meines stark angeschwollenen Gliedes, ganz anders, sachter, zärtlicher als jemals zuvor. Das war keine Zunge, auch keine Lippen – vielleicht Haare oder Grashalme, oder am Ende nur Fliegenbeine? Ich öffnete die Augen nur einen schmalen Spalt – das helle Sonnenlicht blendete mich erst – und blinzelte nach unten.
Was ich sah, ließ mich lächeln, und erregte mich auf eine angenehme Art, wie ich es so bis dahin noch nicht gekannt hatte. Zwei hübsche kleine Schmetterlinge turtelten auf der nun vollends prallen Kuppe meines steifen Gliedes und vollführten auf diese irgendwie schamlose und pikante Weise ganz offensichtlich ihr Liebesspiel. Sie hatten wohl meinen angeschwollenen Schwanz mit der sich aus der Vorhaut herausschälenden fleischigen Eichel für eine seltene Blume gehalten. Ich setzte mich auf und spreizte die angewinkelten Beine weit auseinander, um dieses außergewöhnliche Schauspiel besser beobachten zu können. Die niedlichen Tierchen mit ihren braun-rot-schwarz gemusterten Flügeln ließen sich überhaupt nicht stören. Sie vollführten auf meinem aufrecht stehenden Speer einen temperamentvoll werbenden Paarungstanz, indem sie sich hektisch umkreisten, ständig mit den Flügeln schlugen und dabei wie bei einem Tango immer in Tuchfühlung blieben, oder besser gesagt in Körperfühlung, als würden sie sich immerzu aneinander reiben oder sich küssen.
Schmetterlinge
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