Johann zog sofort seine Hand zurück, doch der Gottesdiener hatte es längst gesehen. Der kräftige Jüngling empfahl sich, ehe der Pfarrer bei ihnen war. Jolanthe hockte verschämt auf dem Mäuerchen, wagte es nicht aufzusehen. Sie seufzte schwer.
Jolanthe wälzte sich auf ihrem Bett, stieß ihre Finger in ihr hungriges Fötzchen hinein. Die Bilder kehrten zurück, hatten sich fest bei ihr eingebrannt. Der Pastor verriet sie, erzählte die Geschichte ihren erbosten Eltern. Jolanthes Mama nahm sich des beinahe gefallenen Mädchens an. Oh, wie sie ihr den Popo versohlte! Jolanthe vergaß es nie mehr, würde sich selbst noch als alte Frau daran erinnern. Die Mutter legte Jolanthe über ihre Knie, räumte all ihre Röcke aus dem Weg. Jolanthe schämte sich zu Tode, als ihr das Höschen abgezogen wurde. Sie bekam die Rute zu schmecken, wie niemals zuvor. Die Mama strich ihr den ganzen Hintern, bis die birkene Liese nicht mehr zu gebrauchen war. Jolanthe rieb ihren Busen, stimulierte die steifen Nippel mit ihren Fingerspitzen.
Es kam ihr in kurzen, wellenartigen Schüben. Diese lang zurückliegende Strafe wirkte verlässlich, besorgte ihr auch heute einen feinen Orgasmus. Jolanthe entspannte sich augenblicklich. Wie stets.
Die Gouvernante wusch ihren Unterleib gründlich, hockte sich dazu über die Waschschüssel. Entgegen des damaligen Zeitgeistes entfernte sie gelegentlich ihre Schambehaarung. Jolanthe schätzte es, wenn sich ihr Spältchen ungeschützt zeigte. Sie rasierte sich dort mit Leidenschaft, weil es sich kaum eine Frau traute. Jolanthe war erst zufrieden, als kein Haar mehr ihr Fötzchen bedeckte.
Morgen war ihr heiß ersehnter, freier Tag! Sie hatte sich bestens vorbereitet. Klaus wollte sie am Hafen treffen, sie dann in sein kleines Zimmer bringen. Jolanthe glaubte vor Vorfreude zu vergehen.
Bevor sich die Erzieherin auf den Weg machte, klopfte sie an die Türe des Mädchenzimmers.
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