Das Gebiet um ihre Hüften befand sich in steter Bewegung. Die junge Erzieherin war dermaßen geil, dass sie glaubte, sie könne es nicht mehr aushalten. Klaus schmunzelte. Er liebte das kecke Mienenspiel, dass ihm Jolanthes Hintern darbot. Ein fraulich runder Popo schien ihm das Wunderbarste, das die Natur zu bieten hat. Jolanthes Bericht steigerte nur noch seinen inneren Aufruhr, der sich in einem wahrhaft steifen Penis eindrucksvoll widerspiegelte. Klaus griff in das zweigeteilte Höschen, öffnete die Flügel so weit wie es nur ging. Sein Schwanz wuchs bei diesem Anblick, den er viel zu lange entbehren musste. Was für ein prachtvolles Hinterteil sie hatte!
Klaus klatschte Jolanthe, so wie sie es am liebsten mochte. Sein Mädel wand sich lustvoll auf seinem Schoß, drückte ihr überreifes Pfläumchen an seinen pochenden Schwengel. Feurige Lilien sah man auf beiden Backen, die sich nach jedem Hieb regelrecht aufplusterten. Jolanthe fand es herrlich. Sie mochte solch rigorose Behandlung, streckte Klaus dankbar den Hintern entgegen. Ihr Galan versohlte sie ausgiebig, gerade so, wie sie es von ihm erwarten durfte. Schnell war ihr roter Popo heiß genug!
Jolanthe kniete sich auf das Sofa, hielt sich selbst den Hosenschlitz auf. Das lockende Fötzchen öffnete wie von Geisterhand seine Lippen, als könne es den Besuch seines Glieds kaum noch erwarten. Tröpfchen der Geilheit perlten hervor, bewiesen Klaus, dass Jolanthe wirklich bereit war.
Klaus stülpte das Präservativ über die Nille, zog es nach unten, bis es den Schaft bedeckte. Nun konnte er sein Mädchen rechtschaffen vögeln! Jolanthe hielt brav den Po hin, damit er sie rückwärts beglücken konnte. Klaus versetzte ihr noch einen Patscher, ehe er seinen stocksteifen Penis ansetzte. Er steckte den Pfriem in ihr Loch, begann sie sogleich, von hinten her zu vögeln. Sein Bauch stieß gegen Jolanthes feurigen Popo, der darauf höchst empfindlich reagierte.
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