Schneewittchens Sehnsucht

Episode 2 aus: Die Abenteuer einer Gouvernante

10 10-16 Minuten 0 Kommentare
Schneewittchens Sehnsucht

Schneewittchens Sehnsucht

Andreas

Klaus wartete schon, als Jolanthe am Hafen ankam. Ein Fuhrmann hatte sie am Bahnhof mitgenommen, nachdem ihn die junge Dame so nett darum gebeten hatte, sie und ihre Reisetasche zum Hafen zu bringen. Klaus lief ihr entgegen, strahlte dabei über das ganze Gesicht. Der 28 Jahre alte Mann war bei einer der größeren Reedereien beschäftigt, von denen es etliche in der Hansestadt gab. Klaus verfolgte ehrgeizige Ziele. Der fleißige Arbeiter stammte aus einfachen Verhältnissen, denen er unbedingt entkommen wollte. Sein direkter Vorgesetzter hatte dies längst erkannt. Klaus wurde Vorarbeiter, packte aber weiter mit an, wenn Not am Mann war. Die Kollegen respektierten ihn gerade deswegen. Klaus träumte von einem besseren Leben, das er mit Jolanthe teilen wollte.Seine kräftigen, sonnengebräunten Arme umfingen die junge Dame, die sich hingebungsvoll an ihn schmiegte. Unter ihren Röcken loderte es. Die sinnliche Frau spürte, dass sie bei Klaus gewisse Begehrlichkeiten weckte. Ihr Geliebter fieberte diesem Treffen seit Wochen entgegen, was sich nun in einer gewaltigen Ausbuchtung seiner Hose zeigte. Jolanthe stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte flugs ihr Döschen gegen diese gewisse Stelle. Klaus keuchte, als sich sein Mädchen so an ihm rieb. Seine Hand tätschelte ihr rundes Hinterteil, das sich noch sittsam unter ihren Röcken verbarg.

„Du siehst mich in Flammen stehen, Jolanthe! Wie sehr habe ich dich vermisst. Gib mir deine Tasche. Ich möchte dich so schnell wie möglich in meine Arme schließen. Komm, lass uns gleich gehen…!“

Jolanthe lächelte verschmitzt, streichelte ihm durch die Hose sein bestes Stück. Klaus stöhnte auf.
„Oha, da steht aber ein aufrechter Kämpfer bereit! Ich sehne mich auch nach dir, Klaus…ach was, ich verzehre mich, muss dich endlich in mir spüren! Ich habe dir auch einiges zu erzählen, wenn wir bei dir sind. Ja, lass uns gleich loslaufen. Ich will dieses freie Wochenende mit dir zusammen genießen!“

Die zwei kleinen Zimmer, die Klaus gemietet hatte, war in einem älteren Wohnhaus in der Nähe der Docks untergebracht. Klaus trug Jolanthes Tasche die hölzernen Treppenstiegen hinauf, die unter seinen Füßen lautstark knarzten. Klaus schloss auf, führte seine Freundin in seine Wohnstube. Er stellte Jolanthes Tasche ab, zog sie gleich danach an sich. Sie küsste ihn auf den Mund, drückte ihn dabei feste an ihren Busen. Seine Hand fühlte sie an ihren Beinen, lüsterne Finger schoben sich unter das blütenweiße Kleid. Jolanthe überkam ein leichter Schwindel, da Klaus die hintere Öffnung ihres Höschens entdeckte. Er fingerte ihr Hemd aus der Hose, tastete nach ihrem prallen Popo. Sie sagte:

„Mir scheint, du magst stramme Mädchenbacken?! Wenn du wüsstest, dass ich erst neulich vier besonders hübsche Exemplare über meinem Schoß liegen hatte? Was würdest du von mir denken?“

„Dass meine Jolanthe wohl eine besonders strenge Gouvernante zu sein scheint! Du musst mir davon berichten. Ich will alles über deine Zöglinge erfahren. Sie scheinen ja besonders unartig zu sein?“

Jolanthe rang nach Luft, als er sie in den Popo zwickte. Sie sehnte sich nach seiner kernigen Hand.
„Nicht unartiger, als ich in ihrem Alter war. Oh Klaus, ich bin ja immer noch erziehungsbedürftig…!“

Seine Hand gab ihr einen kleinen Pracker. Klaus ahnte, was seine Liebste nun gerne haben wollte.
„ Das glaube ich auch, Jolanthe! Es ist wohl nötig, dass ich dir ein bisschen den Hintern versohle…!“

Sie wähnte sich im Paradies, als er ihr eine Tracht ankündigte. Jolanthes Spalte juckte bereits fatal.
„Oh ja, hau mir nur schön den Popo voll! Ich bin weiß Gott eine sehr ungezogene, junge Dame…!“
Sie lächelte verschämt, was er besonders süß fand. Klaus trug sie zu einem schmalen Sofa, auf das er sich samt seiner wertvollen Last niedersetzte. Stante pede krabbelte die erregte Dame über seine Knie. Bevor Jolanthe dies tat, raffte sie Kleid samt Unterröcken zusammen. Schon reckte sie ihren Hosenboden unverschämt dem Liebsten entgegen. Klaus nahm die hübsche Kehrseite in Augenschein. Das neckische Höschen stand seinem Mädchen ausgezeichnet, betonte darüber hinaus ihre hinteren Schönheiten. Die schwellenden Rundungen drückten gar die Hosenflügel auseinander, erlaubten Klaus einen klitzekleinen Blick auf die rosigen Backen. Der junge Mann wollte etwas wissen: „Erzähl mir von deinen Backfischen, Jolanthe. Kommt es denn oft vor, dass du ihnen die Popos wärmen musst? Ich muss unbedingt wissen, wie es sich mit einer solchen Bestrafung verhält!“

Jolanthes Ärschchen wackelte ungeduldig. Sie konnte die angekündigten Hiebe zwar kaum erwarten, erregte sich aber auch an seinem Interesse bezüglich ihrer Erziehungsmaßnahmen. Sie gestand ihm:
„Es gab erst drei Abreibungen, wobei Luise, die ältere der Schwestern, gleich doppelt betroffen war. Alwine, die Jüngere, bekam es bisher nur ein einziges Mal. Zuerst dachte ich, dass Luise das schlimmere Mädel sei. Mittlerweile bin ich da anderer Meinung – Alwine agiert aus dem Hintergrund, während sie vorneherum das brave Mädchen spielt. Luise ist da viel direkter, plappert aus, was ihr gerade so einfällt. Nach ihrem letzten Povoll ist sie sehr anschmiegsam. Sie scheint auf einem guten Weg zu sein und zu verstehen, dass sie ihren schmerzenden Hintern nur sich selbst zu verdanken hat.
Bei Alwine wird das wohl noch ein Weilchen dauern. Ich werde sie aber von der Sinnhaftigkeit meiner Erziehungsmethoden überzeugen. Es gab schon einige junge Damen, die erst dann Einsicht zeigten, wenn ich ihnen von hinten her beigekommen bin. Ich kenne mich mit bloßen Mädchenpopos aus, und ich weiß, wie man sie nachhaltig ausklopft. Konnte ich deine Neugier nun endlich befriedigen…?“

Jolanthe hielt kaum still. Das Gebiet um ihre Hüften befand sich in steter Bewegung. Die junge Erzieherin war dermaßen geil, dass sie glaubte, sie könne es nicht mehr aushalten. Klaus schmunzelte. Er liebte das kecke Mienenspiel, dass ihm Jolanthes Hintern darbot. Ein fraulich runder Popo schien ihm das Wunderbarste, das die Natur zu bieten hat. Jolanthes Bericht steigerte nur noch seinen inneren Aufruhr, der sich in einem wahrhaft steifen Penis eindrucksvoll widerspiegelte. Klaus griff in das zweigeteilte Höschen, öffnete die Flügel so weit wie es nur ging. Sein Schwanz wuchs bei diesem Anblick, den er viel zu lange entbehren musste. Was für ein prachtvolles Hinterteil sie hatte!

Klaus klatschte Jolanthe, so wie sie es am liebsten mochte. Sein Mädel wand sich lustvoll auf seinem Schoß, drückte ihr überreifes Pfläumchen an seinen pochenden Schwengel. Feurige Lilien sah man auf beiden Backen, die sich nach jedem Hieb regelrecht aufplusterten. Jolanthe fand es herrlich. Sie mochte solch rigorose Behandlung, streckte Klaus dankbar den Hintern entgegen. Ihr Galan versohlte sie ausgiebig, gerade so, wie sie es von ihm erwarten durfte. Schnell war ihr roter Popo heiß genug!
Jolanthe kniete sich auf das Sofa, hielt sich selbst den Hosenschlitz auf. Das lockende Fötzchen öffnete wie von Geisterhand seine Lippen, als könne es den Besuch seines Glieds kaum noch erwarten. Tröpfchen der Geilheit perlten hervor, bewiesen Klaus, dass Jolanthe wirklich bereit war.

Klaus stülpte das Präservativ über die Nille, zog es nach unten, bis es den Schaft bedeckte. Nun konnte er sein Mädchen rechtschaffen vögeln! Jolanthe hielt brav den Po hin, damit er sie rückwärts beglücken konnte. Klaus versetzte ihr noch einen Patscher, ehe er seinen stocksteifen Penis ansetzte. Er steckte den Pfriem in ihr Loch, begann sie sogleich, von hinten her zu vögeln. Sein Bauch stieß gegen Jolanthes feurigen Popo, der darauf höchst empfindlich reagierte. Er langte in ihr Mieder, drückte mit den Händen ihre Zwillingskugeln. Sie spürte seinen Atem, vernahm die knurrenden Laute, die aus Klaus‘ Kehle drangen. Jolanthe reagierte empfindlich, als Klaus ihre Nippel piesackte.
Sie stöhnte vor schmerzlicher Geilheit, da er einfach in die empfindlichen Brustwarzen kniff. Sein Werkzeug leistete gute Arbeit, kannte sich in ihrem Schatzkästlein bestens aus. Die junge Frau arbeitete emsig mit, bewegte ihren Popo in der lüsternsten Weise. Klaus hielt dagegen, rieb seinen muskulösen Bauch an Jolanthes Backen. Schon schoss ein heißer Strahl aus seinem Rohr, bahnte sich seinen klebrigen Weg. Jolanthes Po zuckte, als er alles in sie spritzte. Mit glasigen Augen schrie sie vor Lust – dabei presste Jolanthe ihre Schamlippen fest zusammen. Sie wollte seinen Schwanz behalten, ihn auf ewig in ihrem Fötzchen spüren. Es schüttelte sie so arg, dass sie vornüber auf den Bauch plumpste. Klaus streichelte sie, zeigte ihr seine große Zuneigung. Jolanthe liebte ihn sehr.

Das Wochenende verging wie im Flug. Das Liebespaar spazierte an der Weser, küsste und neckte sich. Als Jolanthe am Sonntag zurückmusste, fiel es ihr sehr schwer. Klaus versprach ihr, dass er sie bald besuchen würde. Seine Augen schimmerten, als Jolanthe in den Zug stieg. Die junge Frau winkte ihm lange nach, bis sie ihn nicht mehr erkennen konnte. Nach einer etwas holprigen Zugfahrt war sie froh, endlich am Heimatbahnhof anzukommen. Jolanthe entdeckte Herrn Hörbinger. Der stadtbekannte Fuhrunternehmer wuchtete ihre Tasche in die Kutsche, hielt Jolanthe höflich die Türe auf. Es dauerte nicht lange, bis sie das Haus der Lünens sah. Jolanthe bezahlte die Fahrt. Der alte Hörbinger half ihr beim Ausstieg, ehe er Jolanthes Tasche auf den Gehweg stellte. Die letzten 50 Meter würde die zupackende Gouvernante alleine bewältigen. Als Jolanthe sich auf den Weg machte, hörte sie etwas. Die Stimmen kamen aus der Scheune, die an das Grundstück der Apothekerfamilie angrenzte. Jolanthe stutzte, da ihr eine Stimmfärbung sehr bekannt vorkam. Sie stellte die Tasche ab, um sich umzusehen. Das Scheunentor war angelehnt. Jolanthe schlich sich ins Innere, bedacht keinen Lärm zu verursachen. Die Stimmen wurden lauter, weshalb sie sich hinter einem alten Heuwagen verbarg. Nun konnte sie jedes Wort verstehen, dass die beiden Heimlichtuer miteinander tauschten.

„Nein, Jakob! Ich glaube nicht, dass ich dir so etwas erlauben kann. Wo fasst du mich denn da an?“
Alwine kicherte verlegen, als sie die freche Hand des 19-jährigen Bauerssohn auf ihrem Popo spürte.
Jolanthe beobachte alles aus ihrem sicheren Versteck. Ihr vorwitziger Schützling lag in den Armen des jungen Mannes, der ihr ungeniert die Kehrseite streichelte. Alwine atmete schnell, gefiel sich wohl in der Rolle als Verführerin. Jolanthe beschloss, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Sie sprang hinter dem Heuwagen hervor. Alwine und Jakob fuhr der Schreck in die Glieder. Die resolute Gouvernante verpasste dem Jungen eine schallende Ohrfeige. Jakob wich zurück, ließ sogleich von Alwine ab.

„Lass deine Hände bei dir, du frecher Kerl! Dieses Techtelmechtel ist vorbei. Hast du mich verstanden?“ Jakob nickte, bevor er sich auf den Rückzug begab. Seine Backe brannte lichterloh.
Alwine war sichtlich nervös. Jolanthe sah in dem hübschen Gesicht das schlechte Gewissen, als sie das Mädel bei der Hand nahm. Der Erzieherin war bewusst, dass es nur bei Küssen und Berührungen geblieben war. Trotz dieser Tatsache war das Mädchen zu jung, um sich mit einem Burschen zu vergnügen. Alwine konnte diesen Umstand weder ignorieren, noch auf die lange Bank schieben. Sie fand, dass es das Beste wäre, wenn sie mit dem vorwitzigen, kessen Mädel gleich hier abrechnete.

Zuerst ging es aber ins Wohnhaus der Familie Lünen. Alwine wurde verdonnert, Jolanthes Tasche zu tragen. Sie tat es nur widerwillig. Im Hausflur kam ihnen Frau Lünen entgegen. Jolanthe begrüßte die Hausherrin, erwähnte aber Alwines Fehltritt mit keinem Wort. Stattdessen sagte sie folgendes:
„Guten Abend Frau Lünen! Nach der langen Zugfahrt würde mir ein Spaziergang guttun. Alwine ist so lieb, mich dabei zu begleiten. Sie haben doch hoffentlich nichts dagegen, wenn sie mit mir läuft?“

Frau Lünen war natürlich einverstanden, was wiederum Alwine nicht so erfreute. Gemeinsam betraten sie nun das Zimmer der Gouvernante, weil die Gouvernante einen speziellen Gegenstand mitnehmen wollte. Alwine erbleichte, als sie die Birkenrute sah. Das gelbe Schleifchen verriet Jolanthe, dass es diejenige war, die sie für Alwines Popo vorsah. Sie steckte die Rute unter ihren Arm, legte ihren Mantel darüber. Jolanthe nahm wieder Alwines Hand. Das Mädchen wollte nicht mitkommen, was man durchaus verstehen konnte. Jolanthe gab ihr einen kräftigen Klaps, der Alwine Beine machte. So standen die Frauen bald wieder in der Scheune des Nachbarn. Jolanthe erklärte Alwine den Grund ihrer Bestrafung. Es war ihr wichtig, dass das Mädchen Einsicht zeigte. Sie sagte ihr: „Alwine, du bist noch zu jung für solch amourösen Abenteuer! Ich verrate dich nicht und werde es deinen Eltern nicht sagen. Du bekommst aber eine nachhaltige Strafe von mir! Du musst einsehen, dass es bitter nötig ist. Jungen in Jakobs Alter denken zuerst an sich und dann erst an das Mädchen!“

Alwine spürte, dass die Erzieherin aus eigener Erfahrung sprach. Ihre Abneigung gegenüber einer Rutenstrafe wich einem Gefühl der Geborgenheit. Alwine war ja heilfroh, dass ihre Eltern nichts von ihrem Stelldichein erfuhren. Vielleicht meinte es Fräulein Jolanthe doch besser mit ihr, als sie dachte.
Die Gouvernante setzte sich auf einen Heustapel. Die hübsche Birkenrute lag griffbereit neben ihr.
Alwine war verlegen, wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Jolanthe lächelte. Sie verstand ihren Schützling, wusste genau, wie sich das Mädchen fühlen musste. Jolanthes ruhige Art beeindruckte Alwine. Zu Jolanthes Erstaunen, legte sie sich anstandslos über ihren Schoß. In Alwine fand eine Veränderung statt, ohne dass sie einen Hieb bekommen hatte. Die eigensinnige 16-Jährige begann zu verstehen, dass ihr Jolanthe nichts Böses wollte. Dennoch zitterte sie arg, als diese ihre Röcke anhob.

Jolanthe löste das bestickte Hosenband, das Alwines Beinkleider auf den Hüften hielt. Gepflegte Hände trennten die Flügel aus Batist, die sich nun weit aufklappen ließen. Alwines rundester Teil lag nun bloß vor ihr. Jolanthe fand es unangemessen, gleich zur Rute zu greifen. Das Mädel sollte schon etwas spüren, aber sie würde Alwine niemals quälen. Jolanthe tätschelte den zarten Mädchenpopo.
„Du wirst jetzt ein paar kräftige Handschläge von mir bekommen, ehe ich dich mit dem Birkenlieschen bekannt mache. Bleib nur schön brav liegen und halt mir hübsch deinen Blanken hin!“

Alwine gehorchte, einem inneren Impuls folgend. Nun verstand sie Luise, die ihre gemeinsame Erzieherin beinahe schon vergötterte. Alwine wollte unbedingt tapfer sein und Jolanthe beweisen, dass sie schon ein großes Mädchen war. Sie widerstand dem Drang, einfach aufzuspringen und aus der Scheune zu flüchten. Alwine biss sich auf die Lippen, bis es sie schmerzte. Das Warten zermürbte sie, wurde ihr fast unerträglich. Die Erzieherin klapste Alwine ein letztes Mal. Im nächsten Moment spürte sie Jolanthes Handballen auf ihrer linken Pobacke. Sofort geriet ihr Hintern in Bewegung. Jolanthe versohlte ihn maßvoll. Sie ging auch nicht überaus streng vor, da Alwines Verabredung mit der Liese noch ausstand. So erreichte der Popo bald die passende Temperatur, um für das Kommende gewappnet zu sein. Alwine jammerte kaum, obwohl ihr am Hintern recht heiß wurde.
Jolanthe klatschte Alwine noch einmal jedes Bäckchen. Sie nahm sich aber nicht gleich die Rute zur Hand, als sie das Vorwärmen beendete. Sie strich sanft über das gerötete Hinterteil ihres Schützlings.

Alwine genoss diese liebevollen Berührungen. Es war so schön, dass sie ihre Rutenstrafe fast vergaß.
Jolanthe rief sie ihr ins Gedächtnis zurück. Alwina hörte mit Schaudern, was Jolanthe zu sagen hatte:
„Du wirst jetzt mit Birkenreisern gezüchtigt, Alwine! Ich gebe dir sechs Streiche auf deinen Popo. Du hast dich sehr ungehörig verhalten. Wie kannst du diesem dreisten Bauernlümmel erlauben, deinen Hintern zu streicheln? Ich bin schon sehr neugierig, ob dir die heißen Birkenküsse ebenso munden?“

Dann ging es los – mit einem unheimlichen Pfeifen. Jolanthe bestrich sorgfältig Alwines Pobacken, besuchte jedes Fleckchen mit ihrer Rute. Die sechs Hiebe endeten mit Tränen, was die Gouvernante kaum wunderte. Jolanthe erinnerte sich an die strengen Hiebe ihrer Mama, die sie ihr wegen der Affäre mit Johann aufgebrannt hatte. War sie nicht auch jung und dumm gewesen? Jolanthe legte die Rute aus der Hand. Sie hob das wimmernde Mädchen hoch, setzte es vorsichtig auf ihren Schoß. Die tränennassen Augen berührten Jolanthe, die darin ihr jüngeres Spiegelbild entdeckte. Sie betastete die Male auf Alwines Po. Jolanthe fühlte, dass sie nicht allzu schlimm waren. Die kluge Erzieherin schlug nicht so fest wie gewöhnlich, wenn sich ein Zögling daneben benahm. Jolanthe gab Alwine einen zärtlichen Kuss. Sie schmeckte die Tränen, die ihr den Blick trübten. Jolanthe herzte das Mädel. Alwine fiel ihr in die Arme, krallte sich an Jolanthes Bluse fest. Sanft sprach die Gouvernante:

„Ist ja gut, mein Mädchen! Weine nur, mein Schatz, das wird dir helfen. Du bist so ein besonderes Mädchen, Alwine. Ich werde immer auf dich achtgeben, das darfst du niemals vergessen. Du und deine Schwester – ihr seid mir anvertraut worden. Auf euch beide aufzupassen, ist mir eine Ehre…!“

Nun war es auch um Alwine geschehen! Solch liebevolle Worte kannte sie nicht. Das Mädchen spürte eine Geborgenheit, die nur wenige Menschen erleben dürfen. Sie fühlte sich sicher, geliebt und verstanden. Alwine dachte nicht einmal mehr an ihren versengten Popo, obwohl er sie ziemlich peinigte. Etwas später brachte Jolanthe Alwine ins Haus zurück, wo sie das schläfrige Mädchen gleich ins Bett schickte. Vorher bekam sie ihren Po eingecremt, der darauf sehr dankbar reagierte. Luise sah mit großen Augen zu, wie ihre kleine Schwester den Hintern empor reckte. Luise spürte einen Hauch von Eifersucht, da Alwine ihr nun etwas voraus hatte. Fast schon neidisch beäugte sie die Hinterfront ihrer jüngeren Schwester, auf der die Birkenrute sichtbare Spuren hinterlassen hatte. Luise schmachtete, deckte ihre Ehrzieherin mit sehnsuchtsvollen Blicken ein. Die Mädchenaugen sprühten förmlich, offenbarten nicht nur Luises unerfüllte Sehnsucht. Man sah ihre ungezügelte Leidenschaft.
Jolanthe bemerkte es, gewährte auch Luise zärtliche Streicheleinheiten. Die Schwestern verspürten ein wunderbares Glücksgefühl, als sie von Jolanthe zugedeckt wurden. Die jungen Frauen fühlten sich trotz aller Strenge wunderbar geborgen. Jolanthe gab beiden Mädchen einen innigen Gute Nacht Kuss, ehe sie das Licht löschte. Sie spürte eine tiefe Zufriedenheit, die den vergangenen Stunden geschuldet war. Jolanthe lief auf leisen Sohlen in ihr Zimmer, wo ein weiches Bett auf sie wartete. Nachdem sie sich entkleidet hatte, legte sie sich erschöpft nieder. Bald darauf schlief sie tief und fest.Drei junge Frauen träumten süß in jener sternklaren Nacht – 2 hübsche, unartige Backfische und ihre liebevoll strenge Gouvernante…

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5099

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben