Die Hänge gingen nach oben und in einer Bewegung streifte sie das Tanktop über die Schultern. Wieder ging sie in die Hocke und zog die Shorts über Hüften, Beine und Knöchel. Nackt standen sie da und Marion fühlte, wie sie zum Bett geschoben wurde. Jetzt stand sie über Jan und wenn sie nach unten schaute, sah sie kurz seinen harten Kolben. Dann aber verdeckte Hannas Kopf ihn und sie spürte die Zunge zwischen ihren Lippen. Wieder dieses Gefühl an der Klit, dass sie immer geiler werden ließ.
„So, jetzt kannst du dich setzen.“
Jan hörte Hannas Stimme und spürte ihre Hand an seinem Schwanz. Gleichzeitig senkte sich Marion ab, von der er nur noch den Rücken sah, seit Hanna seine Freundin ausgezogen hatte. Seine Eichel wurde von Hanna sanft zwischen den Lippen hin und her geschoben. Er war ohne Ende geil und wollte endlich die Wärme um ihn herum spüren, doch es ging noch nicht. Erst als Hannas Hand weggezogen wurde, öffnete sich Marions Muschi für ihn und langsam, aber sicher verschwand er in ihr. Gerade wollte er anfangen zu stoßen, merkte er, wie seine Freundin auf ihm gedrückt verharrte.
„Schön abwarten, mein Lieber. Ich habe noch etwas mir euch vor.“ Jan hielt irritiert inne. Er sah den Rücken seiner Freundin und Tom, der aus dem Sessel heraus auf das Treiben schaute. Die Beule in seiner Hose zeigte, dass er so nicht unbeteiligt war, wie es sein Lächeln ausdrückte. Um seinen Schwanz herum war es feucht und warm. Alles in ihm schrie nach einer wilden Vögelei und er wusste nicht, warum er warten sollte. Doch plötzlich fühlte er, wie seine Eier umschlossen wurden. Hanna konnte er nicht sehen, doch sie musste es sein. Marion wurde nach hinten gedrückt, sodass sie fast auf seiner Brust lag. Er konnte sich gut vorstellen, wie sie weit geöffnet auf ihm lag und sein Schaft halb aus ihr schaute. Dann leckte eine Zunge in ganzer Breite über diesen Schaft und er stöhnte auf.
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