Schöne Nachbarin

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Schöne Nachbarin

Schöne Nachbarin

Jerome Udamo

Meine Gedanken überschlugen sich mal wieder und vor meinen Augen sah ich immer wieder die perfekte Silhouette ihres Körpers. Bei dem Gedanken an ihre wunderschönen Brüste wuchs die Erregung in mir. Mein kleiner Freund füllte sich mit Blut und begann ein Eigenleben zu entwickeln. Aber ich wollte mir jetzt keine Befriedigung verschaffen. Dafür war mir die Traumfee zu schade, als Vorlage sollte sie nun wirklich nicht enden.

Den Rest des Tages verbrachte ich in eine Decke eingemümmelt auf dem Sofa. Während ich mir literweise Tee einflösste, schaute ich mir irgendeine Wiederholung im Fernsehen an. Doch während der ganzen Zeit wanderten meine Gedanken immer wieder zu ihr. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, die Frau hatte mich verzaubert. Irgendwann bekam ich Hunger und beschloss mal wieder übers Telefon zu kochen. Der Pizzadienst war immer eine gute Sache, wenn man zu faul war selbst zu kochen. Ich stand auf und rief schnell dort an. Dann ging ich zum Fenster und schaute heraus. Draußen war es inzwischen schon dunkel geworden und der Regen wurde nicht weniger. Als ich dann meinen Blick auf das Nachbarhaus richtete, machte mein Herz einen Freudensprung: In ihrer Wohnung brannte Licht! Da die Vorhänge diesmal nicht zugezogen waren, konnte ich einige Details erkennen. Vor dem Fenster stand ein Sofa und im Hintergrund war ein Schrank zu erkennen. Ich versuchte sie irgendwo im Raum auszumachen, aber leider war weit und breit keine Spur von ihr. Das Klingeln an der Haustür riss mich aus meinen Beobachtungen. Schnell öffnete ich dem Pizzaboten, schnappte mir einen Stuhl und setzte mich zurück ans Fenster.

Langsam aß ich meine Pizza, ließ dabei aber ihre Wohnung nicht aus den Augen. Ich hatte fast schon aufgegessen, da tauchte sie endlich auf. Zuerst sah ich sie wieder nur von der Seite. Sie trug nur ein langes, dunkelrotes Hemd und ihre schönen, schlanken Beine schauten darunter hervor.

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Und wie und ob sich …

schreibt michl57

… aus diesem einen Abend mehr entwickelt, das bleibt unserem Kopfkino überlassen 😀

Gedichte auf den Leib geschrieben