Meine Hände ließen ihren Kopf los und berührten sanft ihre Schultern. Der weiche Stoff ihres Hemds knisterte leicht, als ich langsam begann sie zu streicheln. Ihre Küsse belohnten mich dafür und dann fing sie an langsam das Hemd aufzuknöpfen. „Berühr mich!“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gern nach. Meine Hände teilten den Stoff und glitten sanft darunter. Wieder bei ihren Schultern angelangt, konnte ich nun zum ersten Mal ihre samtweiche Haut fühlen.
Ich ließ mir unendlich viel Zeit, genoss jeden Zentimeter ihrer Haut, den meine Hände erkundeten, wanderte von den Schultern wieder zur Mitte und ging dann tiefer. Als ich die sanften Rundungen ihrer Brüste fühlte, wurde mir heiß und kalt. Ich löste mich von ihren Lippen und betrachtete ihren wundeschönen, ja fast perfekten Körper. Der Anblick war überwältigend und ich war kaum fähig mit meinen Berührungen fortzufahren. Doch wieder übernahm sie die Initiative und führte meine Hände weiter, bis sie auf dem Busen lagen. Durch die dünne Spitze des BHs streichelte ich ihre Brust, spielte vorsichtig mit den Brustwarzen, die sich immer weiter aufrichteten. Ihr schneller Atem und die leisen Seufzer verrieten mir, dass es ihr sehr gefiel. Von da an war auch alle Schüchternheit von mir gefallen. Ich umarmte sie, spürte ihre Wärme und hob sie auf die Lehne des Sofas hinauf. So, wie sie nun da saß, sah sie noch verführerischer aus. Sie drehte sich herum, stellte die Beine leicht gespreizt auf der Sitzfläche ab und lächelte mir zu. Schnell war ich bei ihr und kniete zwischen ihren Beinen. Ihre Brüste waren jetzt direkt auf der Höhe meines Gesichts. Ich konnte mich nicht zurückhalten und meine Zunge glitt über ihre Brüste, streichelte durch die Spitze hindurch ihre Haut.
Die Seufzer verwandelten sich in ein leises Stöhnen und ihre Hände wühlten in meinen Haaren. Immer fester drückte sie meinen Kopf an sich.
Und wie und ob sich …
schreibt michl57