Für meinen Geschmack hatte sie jedoch eindeutig zu viel Stoff an sich und so zog ich ihr das Hemd ganz aus. Wieder blieben meine Blicke für einige Sekunden auf diesem wunderschönen Körper hängen, bevor ich ihre Schultern und ihren Hals mit Küssen bedeckte. Meine Hände streichelten über ihren Rücken, fanden den Verschluss des BHs und öffneten ihn. Als auch dieses Kleidungsstück abgestreift war, konnte ich mich kaum noch beherrschen. Eine ungeheure Welle der Lust brach über mich herein und am liebsten hätte ich sie sofort mit meinem kleinen Freund verwöhnt. Aber ich riss mich zusammen, zu kostbar war sie dafür, zu schön war ihr Körper, zu verlockend die Aussicht auf alle Dinge, die ich noch mit ihr erleben wollte.
Ihr fester Busen war direkt vor meinen Augen. Die steil aufgerichteten Brustwarzen waren tiefrot und meine Lippen umschlossen sofort eine von ihnen und verwöhnten sie. Zärtlich begann ich zu saugen, kitzelte ab und an mit meiner Zunge darüber und knabberte kurz danach zärtlich an ihr. Noch nie hatte es mich so sehr erregt eine Frau zu verwöhnen. In meiner Hose war es zwar ziemlich eng, aber ich wollte meine Bedürfnisse nicht ausleben, nein, ich wollte nur für sie da sein! Meine Zunge erkundete jeden Zentimeter ihrer Brüste und liebkoste die weiche Haut. Ihr Stöhnen bekräftigte mich darin weiter zu machen. Langsam wanderte ich tiefer, liebkoste ihren flachen, festen Bauch, spielte mit ihrem süßen Bauchnabel und streichelte dabei mit den Händen ihren Busen. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und lud mich damit ein, tiefer zu wandern. Der Slip enthüllte mehr, als das er verbarg und der Duft ihrer Erregung schlug mir entgegen. Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, kam immer näher an das Zentrum ihrer Lust heran. Ich spielte mit ihrer Erregung, solange bis sie es nicht mehr aushielt und meinen Kopf direkt zwischen ihre Beine presste.
Und wie und ob sich …
schreibt michl57