Schokolade

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Schokolade

Schokolade

Anita Isiris


Rilana war pünktlich. Ebenso zur Stelle waren zwei meiner engsten Mitarbeiter, ein Confiseur und der Produktionschef. Ich hatte sie schon am frühen Morgen in mein Projekt eingeweiht. Rilana sass vor uns auf der Liege im Sanitätsraum, und ich hatte den Eindruck, als wären wir drei Schuljungen, die sich um sie herum gruppierten. Ihr tiefschwarzes Haar glänzte im Neonlicht; sie trug einen passenden crèmefarbenen Kamelhaarpulli und einen engen schwarzen Jupe. Rilana kannte die beiden Männer seit dem letzten Firmenessen im Sommer; sie war schon damals Mittelpunkt gewesen.
"O.K., Rilana, unser Produktionschef hier wird das kleine Experiment, von dem ich Dir gestern erzählt habe, leiten. Mein Assistent und ich werden... äh - modellieren und an Dir arbeiten. Alles in Ordnung? Das hier ist Stärke, wir werden Dich als erstes damit einreiben und so verhindern, dass die ganze Mischmasse an Dir kleben bleibt. Darauf folgt der Zuckerguss, den ich gleich anrühren werde, und wir benutzen Deine Brüste als Passform. Du kannst hier liegen bleiben, während die Masse aushärtet... dann wirst Du (das heisst Dein Busen) mit Schokolade überzogen. Ist das in Ordnung so?
Ich bin sonst eher der coole Typ, aber diese Situation war dermassen erregend, dass ich kaum mehr gerade stehen konnte. Da sass diese stolze jugoslawische Schönheit uns dreien gegenüber und würde in wenigen Minuten ihren Pulli abstreifen. "Haltet Euch fest, Jungs, das wird ein Sensationsprodukt!" Meine beiden Kollegen hörten aber gar nicht hin, sondern starrten mit trockener Kehle auf Rilanas Brüste. Ihre Nippel hatten tatsächlich eine entfernte Ähnlichkeit mit Pralinen, nur waren das hier Riesentruffes!
Mit einem verlegenen Lächeln, das mich fast rasend machte, legte sie sich hin und überliess sich vollkommen unseren Händen. Genüsslich, fast in Zeitlupe, bepuderten wir ihren edlen Oberkörper mit Stärkemehl. Ich hielt an mich und berührte sie kein einziges Mal.

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