Wortlos zog Matthis mich weiter zu seiner Kabine, öffnete die Tür und ließ mich eintreten. Nachdem er die Tür geschlossen hatte und ich etwas hilflos vor seinem gemachtem Bett stand, nahm er mich in die Arme und küsste mich. Wieder bekam ich weich Knie. Dieser Mann brachte mich mit allem was er tat und sagte um den Verstand.
Erneut spürte ich wie sich meine Brüste spannten und die Knospen hart wurden. Auch zwischen meinen Schenkeln brannte die Lust. Ich war bereit und würde alles zulassen was Matthis jetzt mit mir machen würde.
Als er nun anfing meinen Hals zu küssen, zog ich sein Hemd aus der Hose und begann es auf zu knöpfen. Deutlicher konnte ich ihm nicht zeigen, wie geil ich war und Matthis verstand sofort.
Er legte eine Hand über meine Brust und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen, was mir Schauer über den Rücken jagte. Jetzt schob er seine Hand unter mein Poloshirt und ertastete mein weiches Fleisch. Zum Glück hatte ich meinen BH heute Morgen in der Eile weggelassen, so konnte er alles ertasten und mich unglaublich glücklich machen.
Wieder lagen seine Lippen auf meinem Mund und leise keuchend eroberte seine Zunge meine Mundhöhle.
Während seine linke Hand meine Knospe zwirbelte, hatte er sein Knie zwischen meine Beine geschoben und drückte mich jetzt mit der rechten Hand auf seinen Schenkel. Meine heiße Muschi empfing ihn mit einem wahnsinnigen Juckreizt. Ich stand nur noch auf meinen Zehnspitzen und rieb jetzt mein Fötzchen an dem rauen Stoff seiner Jeans. Kräftig drückte Matthis mich gegen sein hartes, unter der Hose verborgenes, Glied.
Dieser Wahnsinnskerl war genauso geil wie ich. Ich erzitterte ein übers andere Mal, wenn er mich gegen seinen Schwanz drückte.
„Ziehst mich bitte aus!“, hörte ich mich plötzlich sagen und war selber erstaunt über mich.
Augenblicklich löste Matthis sich von mir und schaute mich mit einem Blick voller Liebe an.
Schöne blaue Donau
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Schöne blaue Donau
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Dickes Lob
schreibt Alnonymus
Ein Fan
schreibt Emare