Woher wusste er wie weit ich war?
Nachdem das Zittern meiner Schenkel immer schlimmer wurde, breitete es sich jetzt auch auf meinen Unterleib und der Bauchdecke aus. Mein Mund war trocken, weil ich unbewusste vor mich hin stöhnte und jeder Berührung seiner Zunge entgegen fieberte.
Die unglaubliche Hitze zwischen meinen Beinen wurde noch heißer und ich spürte wie sich meine Vagina etwas zusammen zog um sich dann mit heftigen Zuckungen dem Orgasmus öffnete.
Ohne es zu bemerken hatte ich meine Schenkel an Matthis Kopf gepresst und begleitet von lauten Schreien, zuckte mein Leib gegen seinen Mund. Es dauerte unendlich lange bis die Spasmen langsam nachließen. Aber das spürte ich nur noch im Unterbewusstsein, denn mein Körper hatte aufgrund dieser Reizüberflutung mein Bewusstsein runter gefahren. Ich sah nur noch bunte Ringe vor meinen Augen.
Als ich wieder zu mir kam, lag Matthis neben mir, hatte mich in seine Arme genommen und mich halb auf sich rauf gezogen. Zärtlich streichelte er über meinen Kopf und sprach beruhigend auf mich ein. In mir tobte immer noch das Gewitter an Gefühlen, ich war unfähig zu realisieren, dass das Wirklichkeit war. Es konnte nur ein Traum gewesen sein. Doch mein Körper sprach eine andere Sprache. Deutlich fühlte ich diese wohltuende Ermattung nach einem Orgasmus, doch das was eben durch mich hindurchgefahren war, war anders gewesen. Meine Vagina jubelte förmlich zwischen meinen Schenkeln.
In meinem Alter hat man schon diverse Liebschaften gehabt, oder man war eine alte Jungfer.
Ich bin sogar schon mal verlobt gewesen, doch alle meine Verbindungen scheiterten nicht zuletzt an der sexuellen Rücksichtslosigkeit meiner Partner.
Immer wieder wurde ich als willige Frau geradezu benutzt. Und wenn ich mal aufbegehrte, weil ich schon wieder keinen Orgasmus bekommen hatte, wurde ich aufgefordert es mir selber zu machen.
Schöne blaue Donau
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Schöne blaue Donau
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Dickes Lob
schreibt Alnonymus
Ein Fan
schreibt Emare