Matthis reagierte sofort, er schob mich von sich runter und wenig später lag er auf mir und fing an mich mit seinen Lippen zu Liebkosen.
Erst am Hals, dann an den Ohrläppchen und dann wanderte er weiter zu meinen Brüsten. Er umrundete beide Knospen , bevor er eine nach der anderen zwischen seine Lippen nahm und vorsichtig daran knabberte.
Ich hatte meine Schenkel für ihn geöffnet und erwartete nun seinen steifen Schwanz, der schon mal kurz angeklopft hatte. Aber Matthis hatte es nicht eilig. Er war schon wieder dabei mich zu erregen. Wo hatte dieser Mann nur seine Beherrschung her?
Etwas tollpatschig legte ich meine Arme um ihn und versuchte ihn von mir runter zu drücken, was mir nach einiger Zeit gelang, aber nur weil Matthis mitspielte und sich auf den Rücken fallen ließ.
Ich hockte über ihm und drückte seine Arme nach oben auf das Kissen. Ich fühlte mich wie eine Siegerin. Seinem spöttischen lächeln erstickte ich mit einem Kuss, gleichzeitig rutschte ich mit meinem Unterleib etwas weiter runter und fand sofort seinen steifen Schwanz. Ich war schon wieder unglaublich erregt und dachte nicht eine Sekunde daran, was das für Konsequenzen haben könnte. Ich griff nach hinten und führte sein heißes Glied vor meinen Eingang, doch in dem Moment wo ich mich darauf nieder lassen wollte, nahm er mein Gesicht in beide Hände und sagte: „Stopp, lass mich bitte erst ein Mäntelchen überziehen!“ Dabei lächelte er mich so süß an, dass mein Herz einen Schlag aussetzte. Dann prustete ich los, weil mich der Ausdruck >Mäntelchen< so erheiterte, diesen Namen hatte noch keiner meiner Verflossenen jemals für ein Kondom benutzt. Auch Matthis lachte jetzt und nahm wieder mein Gesicht in seine Hände und wurde ernst, als er sagte:
„Du wunderbare Frau, ich beginne mich in dich zu verlieben. Es wäre mir recht mit dir ein Kind zu zeugen, nur sind wir jetzt im Urlaub und im Überschwang der Gefühle macht man schnell einen Fehler.
Schöne blaue Donau
116 28-43 Minuten 2 Kommentare
Schöne blaue Donau
Zugriffe gesamt: 4974
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.
Dickes Lob
schreibt Alnonymus
Ein Fan
schreibt Emare