Deshalb denke ich, du solltest mich erst besser kennen lernen, um dich darauf einzulassen.
Er langte zu seiner Nachtschrankkonsole und zog die Schublade auf, nach kurzem, blinden Suchen hatte er ein eingeschweißtes Kondom in der Hand und reichte es mir: „Bitte, würdest du das Mäntelchen über ziehen!“
Dieses Mal brach ich vor Lachen auf seinem Bauch zusammen und es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder so weit im Griff hatte. Immer noch vor mich hin glucksend, richtete ich mich auf und rutschte von Matthis runter.
Ich kniete mich vor ihm hin und sah erst jetzt zum ersten Mal seinen erigierten Penis. Auch wenn ich ihn ja schon mehrfach gespürt hatte, so erzeugte sein Anblick bei mir ein unerwartetes zusammenziehen meiner Vagina und einen Feuchtigkeitssturz.
Sein Schwanz lag auf seinem Unterleib und als ich ihn berühren wollte, zuckte er leicht. Erschrocken schaute ich zu Matthis auf und sah ihn fragend an. Doch der schmunzelte nur vor sich hin, ohne was zu sagen.
Mit den Zähnen öffnete ich die Umhüllung und zog das glitschige ´Mäntelchen` raus. Dann beugte ich mich vor und ergriff dieses zuckende Monster. Genussvoll schob ich seine Vorhaut zurück und legte seine Eichel frei. Auch wenn ich hörte, wie Matthis geräuschvoll die Luft einsog, so nahm ich darauf keine Rücksicht. Seine Erregung musste kurz vor der Explosion sein, nachdem was er alles mit mir angestellt hatte.
Aber ich wollte seine Lust noch etwas steigern. Gerade wollte ich das Kondom auf die Spitze setzen, um es über sein Glied zu rollen, kam mir eine andere Idee.
Ich hatte meinen Verlobten schon mal einen geblasen, empfand es damals aber als sehr unangenehm und eklig. Doch die purpurne Eichel von Matthis lockte mich und bevor ich mich versah, stülpte ich meinen Mund drüber und ließ sein Glied tief in meiner Mundhöhle verschwinden.
„Was machst du?“, hörte ich seinen entsetzten Ausruf.
Schöne blaue Donau
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Schöne blaue Donau
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Dickes Lob
schreibt Alnonymus
Ein Fan
schreibt Emare