Schöne blaue Donau

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Schöne blaue Donau

Schöne blaue Donau

Sven Solge

Seine Bewegungen in mir wurden langsamer, genügten aber um mich auch dem Höhepunkt entgegen zu treiben, der dann mit einer Urgewalt über mir zusammen brach, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.
Langsam kam ich wieder zur Besinnung. Immer noch schwer Atmend hatte ich mich an seine Halsbeuge gekuschelt. Deutlich konnte ich seinen rasenden Puls an seiner Halsschlagader fühlen. Seine Hände wanderten unablässig über meinen Rücken, bis auf einmal sein erschlaffendes Glied aus mir raus rutschte und ich den Verlust mit einem Seufzer begleitete.
„Er gehört dir so lange und so oft du willst!“, sagte er und vertrieb meine leisen Zweifel, die in mir aufgetaucht waren. Matthis schien eine Gabe zu haben, meine Gedanken und Gefühle zu erspüren.
Ich blickte auf seinen Reisewecker, der auf der Konsole stand. „Ich glaube wir sollten uns langsam zum Abendessen umziehen und wenn ich zu euch an den Tisch umziehen soll, müssten wir den Maître noch informieren.
Wir erhoben uns und standen nun nackt voreinander. Ich sah an Matthis runter und sah auf das gut gefüllte Kondom. „Du solltest das Mäntelchen in die Reinigung bringen!“, sagte ich kichernd und wurde von ihm sofort in die Arme gerissen und geküsst. Als wir dann doch voneinander abließen, sah ich das sein Schwanz schon wieder steif wurde. Doch ich entzog mich ihm ganz und schlüpfte in meine Hose. Die Freude auf die kommende Nacht ließ ein Strahlen über mein Gesicht huschen.
Ich wandte mich zur Tür und drehte mich dort noch mal um: „Wir sehen uns um 18:00 Uhr oben.“
Matthis
Der Platzwechsel von Emely fand ohne große Probleme statt. Und auch von meinen anderen Tischnachbarn, Klaus und Renate sowie Lisas Mann Rainer, wurde Emely freudig begrüßt.
Nach einer sehr erotischen Nacht in Emelys Kabine, erreichten wir am nächsten Morgen, auf serbischer Seite das `Eiserne Tor ´, während auf der anderen Seite Rumänien lag.

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Dickes Lob

schreibt Alnonymus

Sven Solge, wie immer ein toller Geschichtenerzähler.

Ein Fan

schreibt Emare

Vielen Danke für die die schöne Geschichte.

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