Mein Vorrat an Kondomen war schon nach zwei Tagen verbraucht, doch zu meiner Überraschung zauberte Emely noch eine Großpackung hervor, die sie in einer anderen Apotheke gekauft hatte, in der sie noch Kopfschmerztabletten für sich geholt hatte.
Wir waren wie im Rausch. Egal wo wir waren, unsere Hände konnten nicht von dem anderen lassen. Entweder zog ich Emely mit zur Kabine oder sie mich.
Oft nahmen wir uns nicht die Zeit uns auszuziehen, so geil waren wir. Kaum war die Tür geschlossen hatte Emely meinen steifen Schwanz schon in der Hand und ich war mit meinen Fingern zwischen ihren Schenkeln und ertastete ihre feuchte Mitte.
Während unseres letzten gemeinsamen Abendessen, Emely hatte einen Rock und eine Bluse an, was ihr ausgesprochen gut stand. Wir hatten unser Menü bestellt und als unsere Getränke kamen und wir uns zugeprostet hatten, beugte Emely sich plötzlich zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr: „Ich habe kein Höschen an!“
Dieser kurze Satz ließ bei mir fast die Sicherung durchbrennen. Augenblicklich wurde es eng in meiner Hose. Ich schaute sie kurz an und sah wieder ihr wunderschönes Lächeln, in das ich mich schon am ersten Tag verliebt hatte.
Unser Tisch stand in einer Nische, mit Blick auf den Strom, wo die Landschaft langsam an uns vorüber zog. Uns gegenüber saßen Klaus und Renate und links von mir saß Lisa und ihr gegenüber saß ihr Mann Rainer. Während Emely sich mit Renate unterhielt, tauschte ich mit Klaus noch die Handynummern aus.
Dabei ging mir immer noch den Satz von Emely durch den Kopf. Unauffällig ließ ich meinen rechten Arm nach unten gleiten und tastete vorsichtig an Emelys Oberschenkel entlang. Ich beugte mich etwas vor, um Klaus meine Telefonnummer zu diktieren und verdeckte so einen zufälligen Blick von Lisa.
Mit den Fingern zog ich Stück für Stück Emelys Rock hoch, bis ich die nackte Haut ihres Schenkels ertastete.
Schöne blaue Donau
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Schöne blaue Donau
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Dickes Lob
schreibt Alnonymus
Ein Fan
schreibt Emare