Automatisch zuckt mein Schwanz in ihrer Hand. Wieder kichert Eva leise, sieht mir dann direkt in die Augen. „Mmmmm, fühlt der sich gut an, und so schön hart ist er. … Also komm endlich in mich. … Ich sehne mich so danach.“ flüstert sie verlangend. „Ich sehne mich auch nach dir.“ kann ich nur antworten, für alles andere fehlt mir die Sprache, so gefangen bin ich von meiner Traumfrau. Langsam lehnt sich Eva zurück, bereit, mich mit gespreizten Beinen zu empfangen. Was für ein traumhafter Anblick, wie sie mit nacktem Oberkörper vor mir liegt, während ihre unter Körperhälfte noch von ihrem Kleid bedeckt ist. Unter ihren erwartungsvollen Blicken lege ich meine Hände auf ihre Schienbeine, bewege sie langsam höher, bis über die Knie. Mit jedem Zentimeter schiebe ich ihren weit geschnittenen Rock höher.
Doch ich stoppe die Bewegung meiner Hände nicht, ganz zärtlich gleiten meine Daumen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch. Ich glaube, ich habe noch nie eine so weiche Haut gespürt, wie jetzt gerade. Mein Schwanz pumpt sich noch weiter auf, bis ein deutlich zu merkender Druck entsteht, als meine Finger an ihrer Leiste angekommen sind. Ohne Ansatz schlage ich mit einer ausholenden Bewegung den Stoff ihres Rockes hoch, so dass er auf ihrem Bauch zu liegen kommt. Völlig offen ist ihr Geschlecht meinen Blicken ausgesetzt. Himmel, so etwas geilen kann es doch nicht geben. Mein Schwanz zuck unbändig vor Freude. Noch nie habe ich so eine süße Puppenmöse gesehen. Ihre äußeren Labien sind nicht wulstig, sondern fast flach, und selbst in dieser Stellung, mit den gespreizten Beinen, ist ihr Spalt kaum geöffnet. Die inneren Labien sind mehr zu erahnen, als zu sehen, doch ist alles von ihrem Honig benetzt, glänzt feuchtrosig. Dabei ist kein Härchen zu sehen, nicht einmal ein einziger Stoppel. Wie sie mir später einmal verraten hat, hat eine Freundin, die ein Kosmetikstudio besitzt, ihr die Haare dauerhaft und restlos entfernt.
Schreck am Morgen
Meine Traumfrau
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Schreck am Morgen
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