Schreck am Morgen

Meine Traumfrau

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Schreck am Morgen

Schreck am Morgen

Alnonymus

Es sieht aus, wie die Möse eines Mädchens, doch es ist klar, dass es die aufnahmebereite Möse einer erwachsenen Frau ist.

Immer noch lächelt Eva mich an, auch noch, als ich mit meinen Fingern sanft die Konturen ihrer Labien nachzeichne, die zarte, rosige Haut ihres Spaltes berühre. Erst als ich meinen Zeigefinger langsam in das heiße, klatschnasse Innere versenke, schließt meine Traumfrau mit einem Seufzer die Augen. Vorsichtig dringe ich auch mit einem zweiten Finger ein, beginne sie mit langsamen, fickenden Bewegungen zu verwöhnen. Evas Klitty ist gut verborgen, doch ein sanfter Druck mit meinem Daumen auf die richtige Stelle unterhalb ihres Venushügels, löst kleine, spitze Lustschreie aus. Ich glaube, ich habe noch nie etwas so genossen, wie jetzt gerade ihre süße Puppenmöse zu bespielen, Ich kann gar nicht genug davon bekommen, und das ist erst das Vorspiel. Immer unruhiger wird Eva. „Bitte, … quäl mich nicht länger, … bitte, … komm endlich richtig in mich.“ seufzt sie schließlich. Ich könnte noch ewig so weitermachen, aber ich werde sie erlösen, denn mein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Evas Kleid hochgeschoben, meine Hose irgendwo auf den Knien hängend, so gleite ich über sie. Auch ohne Zuhilfenahme meiner Hand, spüre ich, wie meine Speerspitze an ihren Spalt stößt. Ein leichter Druck, schon teilen sich die Labien.

Langsam, ganz langsam versenke ich meinen Steifen bis zum Anschlag in ihre Möse, nein, sie saug ihn ein. Unser erlösendes Seufzen vermischt sich zu einem einzigen Laut. Unwillkürlich verharre ich, um dieses einmalige Gefühl zu genießen. Himmel, ist sie eng gebaut. Fast glaube ich, das Pulsieren ihrer Möse zu spüren, doch vermutlich ist es nur das pochende Blut in meinem prallen Schwanz. Immer wieder schnappe ich nach Luft, während ich meiner Traumfrau tief in die Augen sehe. Uns hat es schier die Sprache verschlagen.

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