Schreck am Morgen

Meine Traumfrau

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Schreck am Morgen

Schreck am Morgen

Alnonymus

Ich decke Eva mit meinem Körper zu, während sie mich mit ihren Armen und Beinen umklammert. Unendlich langsam lasse ich meinen Steifen durch ihre himmlische Fotze gleiten. Die Gefühle, die mein Tun auslösen, berauschen mich, und nicht nur mich. Immer lauter stimmt Eva in mein Stöhnen ein, jauchzt, und beginnt sich zu winden. „Komm, … mach, … schneller.“ keucht sie immer unwilliger. Eigentlich möchte ich nie mehr aufhören sie zu ficken, doch ich will mich einfach nur noch mit ihr zusammen, unserem gemeinsamen Orgasmus hingeben.

Ich habe schon viel zu lange nicht mehr gevögelt, doch daran kann es nicht liegen, denn solch einen Rausch habe ich noch nie erlebt. Ich bin wie weggetreten, wie in einer anderen Welt. So einen Fick habe ich noch nie gehabt. Es kann nur an dieser absoluten Traumfrau liegen. Als es uns kommt, explodiert meine Welt. Ich schreie unbändig, und auch Eva ist nicht weniger leise, als sie am ganzen Körper erzitternd, den ‚kleinen Tod‘ stirbt. Mein Schwanz hört nicht auf, immer neue Wellen meines Spermas tief in ihre Möse zu pumpen, sie zu überschwemmen. Ermattet sinke ich auf Eva zusammen. Nur langsam kommen wir wieder in der wirklichen Welt an. Irgendwann schauen wir uns, wie auf ein geheimes Kommando hin, tief in die Augen, können kaum begreifen, was gerade mit uns passiert ist. Ich war noch nie so befriedigt und zutiefst glücklich, und ich merke, dass es Eva genau so geht. „Naja, war ja gar nicht so schlecht, was du so draufhast.“ grinst mich meine Traumfrau plötzlich frech an. Ich glaube nicht richtig gehört zu haben, schnappe nach Luft, wie ein Fisch auf dem Trocknen. Eva lacht befreit von ganzem Herzen auf. „Na warte.“ raune ich nur, schon falle ich kitzelnd solange über sie her, bis sie um Gnade fleht. Dass mein halb erschlaffter Lümmel dabei aus ihrer so wunderbaren Möse flutscht, muss ich in Kauf nehmen.

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