Schreck am Morgen

Meine Traumfrau

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Schreck am Morgen

Schreck am Morgen

Alnonymus


So kehrt schließlich Ruhe ein, und ich angle nach zwei der auf dem Tisch liegenden Papierservietten. Zärtlich wische ich meine ausgelaufene Sahne aus ihrem Schoß. Ich bin gründlich, bietet es mir doch die Gelegenheit, ihren süßen Spalt noch einmal ausgiebig zu berühren. Nur zu gerne lässt meine Traumfrau sich den Service gefallen, seufzt dabei wieder leise. Als ich schließlich fertig bin, wische ich nur noch schnell meinen Lümmel trocken. Halbnackt wie wir sind, kuscheln wir uns aneinander, besser gesagt, schmiegt sich Eva eng in meinen Arm, ihren Kopf an meine Schulter gelegt. „Du bist ein unglaublich wunderbarer Liebhaber.“ seufzt Eva schließlich kaum hörbar, „Ich dachte, ich komme um vor Lust. So etwas habe ich noch nie erlebt.“ „Ein Glück.“ lächle ich sie an, „Warum soll es dir besser ergehen als mir. … Ich liebe dich.“ Statt einer Antwort, bekomme ich einen Kuss, der mehr sagt, als alle Worte. Unseren Gedanken nachhängend, genießen wir schweigend das Glück, den Anderen zu spüren. Ob die Frau in meinem Arm dabei real ist, oder nur ein Traum, ist mir in dem Augenblick völlig egal. „Sag mal“, hebt Eva irgendwann ihren Kopf und schaut mich an, „du hast mir vorhin doch erzählt, dass du dich morgen mit deinen Kollegen im Biergarten treffen willst.“

Ich nicke. „Wollen wir später nicht schon mal zusammen in den Biergarten gehen? Dann kann ich dir zeigen, dass auch andere mich sehen können, und ich kein Gespenst bin.“ fährt sie fort. Ich überlege kurz: „Gute Idee, so ganz überzeugt bin ich nämlich noch nicht.“ „Das dachte ich mir schon.“ werde ich süß angegrinst. Dabei fällt mein Blick auf die Uhr an der Wand. „Wir sollten uns dann aber bald auf den Weg machen. Es ist schon vier, und heute an Himmelfahrt wird es bestimmt voll.“ „Also gut.“ seufzt die Frau in meinem Arm, bevor sie mich erst zärtlich küsst, und sich dann langsam von mir löst, „Aber vorher muss ich mich noch ausgehfein machen. So traue ich mich nicht auf die Straße.“ Wohlwollend lächelnd schaue ich sie an, lasse meine Blicke besonders auf ihren süßen Titten verweilen. Eigentlich bekomme ich schon wieder Lust auf unanständige Sachen, aber ich bin viel zu gespannt, was passiert, wenn ich mit Eva zusammen auf andere Menschen treffe. „Also hopp.“ gebe ich ihr noch einen zärtlichen Klaps auf den Po, als sie bereits dabei ist aufzustehen. Ich selbst habe es etwas leichter. Nur meine Hose hochziehen, den Lümmel ordentlich verstauen, und mein Oberhemd wieder anziehen, schon bin ich fertig, doch auch Eva braucht nicht lange.

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