Schreibtisch

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Zina Straudt

Na, war ja klar, dachte Judith.
Natürlich konnte der Löwe die Schlussbesprechung nicht in dem eleganten, und für jemand, der mit einer verflucht schweren Aktentasche bepackt war, viel günstiger zu erreichenden Konferenzraum im Erdgeschoss abhalten. Nein, er ließ es sich nicht nehmen, sie die drei Stockwerke kreuz und quer durch dieses vermaledeite alte Gemäuer hinauf bis in sein Büro antraben zu lassen.
Keuchend nahm sie die letzte Treppenstufe und stellte kurz ihren Aktenkoffer auf dem letzten Absatz ab, um ihre schmerzende Hand zu reiben.
Auch dafür würde er büßen, dass schwor sie sich.
Seit drei Wochen lieferten sie sich einen Grabenkrieg der besonderen Art und heute würde sie ihm den Gnadenstoß versetzen!
Drei lange Wochen hatte sie das Unterste zu Oberst gekehrt, sich durch Berge von unwichtigen Müll bis zu den Filetstücken vorgegraben, ihn mit bohrenden Rückfragen traktiert und ihn mit ihrem herablassenden, ihn zur Weißglut treibenden „das-kannst-du deiner-Oma-erzählen“ Lächeln bedacht, wenn er versuchte, sie mit langatmigen Anekdoten aus dem Konzept zu bringen oder mit einem Wust von Fachchinesisch zu verwirren.
Am Anfang hatte er noch versucht, sie mit Freundlichkeit und Höflichkeit zu bestechen, hatte ein wenig geflirtet und Judith wäre unter anderen Umständen bestimmt gerne auf seine Avancen eingegangen. Immerhin war er ein sehr attraktiver Mann, groß, schlank und, soweit sie es unter seiner stets schwarzen Kleidung erahnen konnte, mit einem durchtrainierten Körper.
Aber die Umstände waren nun einmal so, wie sie waren und schließlich, als er feststellen musste, dass sowohl sein Charme wie auch seine anschließende Sturheit und Überheblichkeit völlig an ihr abprallten, hatte er sich damit begnügen müssen, ihr den Aufenthalt in seinem Reich so unangenehm, wie es ihm eben möglich war, zu gestalten.
So hatte sie ihre Zeit eingepfercht in einem muffigen Kabuff im Keller verbracht und war mit Bergen von Altpapier zugemüllt worden. Der Kopierer war angeblich immer ausgerechnet dann defekt, wenn sie Duplikate benötigte und der kredenzte Kaffee war bitter und abgestanden. Die Wortgefechte, die sie sich mit ihm geliefert hatte, waren im Verlauf der Wochen immer hitziger geworden und mittlerweile war sie sich sicher, dass er seinen Spitzname deshalb erhalten hatte, weil die negativen Eigenschaften seines Sternzeichens bei ihm so ausgiebig zu Tage traten.

Da auch nach mehrmaligem Klopfen keine Aufforderung zum Eintreten erklang, öffnete Judith die Tür des Vorzimmers und spähte hinein. Die Schreibtische der beiden Sekretärinnen waren verwaist und die Tür, die zum Büro des Geschäftsführers führte, war geschlossen. Allerdings vernahm Judith undeutlich eine wütende Stimme aus dieser Richtung. Auch hier wurde ihr Klopfen ignoriert. Schließlich öffnete sie die Tür einen Spalt und steckte den Kopf hindurch. Sie sah gerade noch, wie ein Telefonhörer erbost auf den Apparat geschmettert wurde und räusperte sich lautstark, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.
Der Mann hinter dem mit Aktenbergen überladenen Schreibtisch zuckte kurz zusammen und warf dann einen zornigen Blick in ihre Richtung.
Judith grinste schadenfroh.
"Guten Morgen Herr Broich! Kann ich reinkommen oder möchten sie sich vorher noch ein bisschen austoben?"
Er kniff die Augen zusammen und fuhr sich mit den Händen durch die dunklen, schon leicht angegrauten Haare bevor er sie abfällig schnaubend herein winkte.
"Sie haben mir gerade noch gefehlt, das Elend nimmt heute wohl kein Ende!"
Judith grinste frech und wuchtete ihren Aktenkoffer auf einen freien Stuhl.
"Na, ihre Sekretärinnen haben sie ja anscheinend erfolgreich in die Flucht geschlagen, aber mich werden sie ertragen müssen."
"Oh Mann!" Er ließ sich seufzend in seinen Bürostuhl fallen und musterte Judith unfreundlich über den Rand seiner Brille hinweg. "Sie gehen mir gewaltig auf die Nerven!"
Judith lachte freudlos auf und begann, die Akten aus ihrem Koffer zu packen.
Sie warf ihm einen schiefen Blick zu und lächelte dann honigsüß.
"Ja, und wissen sie, was das Beste daran ist? Ich werde auch noch gut dafür bezahlt!"
Er beugte sich vor und funkelte sie böse an.
"Sie sind ein ganz schön freches Weibsstück!"
Judith stütze ihre Hände auf den Schreibtisch, beugte sich zu ihm hinüber und gönnte ihm so mit voller Absicht einen ungehinderten Blick in ihren tiefen Ausschnitt während sie ihn süffisant anlächelte.
"Sie haben ganz schön lange gebraucht, um das zu merken" säuselte sie, „aber mit Komplimenten ziehen sie ihren Hals auch nicht mehr aus der Schlinge. Vor allem nicht“ fügte sie hinzu, „seit mir ihre Bank freundlicherweise auch die Daten ihrer Privatkonten zur Verfügung gestellt hat!“ Triumphierend beobachtete sie, wie die zornige Röte seines Gesichts zu einer fahle Blässe wechselte. Deutlich traten seine Wangenknochen hervor, als er wütend mit den Zähnen knirschte, bevor er seine Züge wieder unter Kontrolle bekam. Betont gleichgültig lehnte er sich in den schweren, ledernen Bürostuhl zurück und nur das verärgerte Funkeln in seinen dunklen Augen verriet noch seine Wut.
Der Löwe nahm die schmale, goldumrandete Brille ab und kniff sich leicht in den Nasenrücken, bevor er sich wieder über seinen Schreibtisch beugte und die kräftigen Hände scheinbar entspannt auf die Tischplatte legte.
„Was fällt ihnen ein, ohne meine Erlaubnis in meinen privaten Finanzen zu stöbern?“ fragte er
gefährlich leise und Judith hob angesichts des drohenden Untertons tadelnd eine Braue.
„Tja, Herr Broich, ich benötige ihre Genehmigung dazu nicht. Und da sie sich bislang nicht sonderlich kooperativ gezeigt haben, hielt ich es für angebracht. Außerdem“ Judith lächelte breit und fuhr sich vor Vorfreude mit der Zungenspitze über die Lippe „hat mir das Ergebnis meiner Nachforschungen Recht gegeben!“
Einige Sekunden lang musterte er sie schweigend, dann atmete er tief durch und erhob sich aus seinem Stuhl.
Judith bemerkte das Glitzern in seinen Augen und wurde misstrauisch.
Was sollte das? Wollte er ihr etwa Angst machen?
Er trat um seinen Tisch herum, doch kurz bevor er Judith gegenüber stand, schien er sich anders zu besinnen. Ruckartig drehte er sich um, ging zur Tür und verschloss diese. Den Schlüssel zog er ab und ließ ihn in seine Jackentasche gleiten bevor er wieder auf sie zu trat. Dieses Mal konnte Judith sich nicht mehr beherrschen und wich vor ihm zurück.
"Was soll der Unsinn? Öffnen sie sofort wieder die Tür!" fuhr sie ihn harsch an, aber seine Lippen verzogen sich nur zu einem sardonischen Lächeln was Judith dazu veranlasste, einen weiteren Schritt zurück zu machen, bis sie mit dem Rücken gegen einen Schrank stieß.
Er setzte ihr nach und umfasste ihr Oberarme.
"Nein, nicht! Lassen sie mich los!" tobte sie und wand sich, doch er hielt sie mühelos fest.
"Schrei so viel du magst“ knurrte er, „die Wände sind dick und heute traut sich sowieso niemand mehr, in die Nähe meines Büros zu kommen. Wir sind also völlig ungestört."
Seine Augen sprühten goldene Funken und Judith, die ihren Kopf leicht in den Nacken gelegt hatte, um in sein Gesicht sehen zu können, keuchte überrascht auf. Außer Wut stand auch noch etwas Anderes darin und ihr lief ein Schauer über den Rücken.
Schwer drängte er sie gegen den Schrank und schob hungrig seinen Mund über den ihren. Judith war im ersten Moment wie erstarrt, begann dann aber, sich gegen ihn zu sträuben. Sie presste ihre Hände gegen seinen Brustkorb und warf den Kopf zur Seite.
"Lassen sie mich sofort los!"

Der Löwe knurrte nur tief, drehte ihr die Arme auf den Rücken, umklammerte mühelos mit einer Hand ihre Gelenke und drückte so gleichzeitig ihren Unterleib gegen sich. Judith fühlte, wie sich seine wachsende Erektion durch den Stoff seiner Jeans gegen ihren Bauch drängte und trotz ihrer Furcht schoss das Blut heiß in ihren Unterleib. Als seine Hand begann, über ihren Körper zu wandern wurden Ihre Brustwarzen hart und ihre Scham begann gierig zu pochen.
Seine Lippen strichen über ihren Hals und sie bekam eine Gänsehaut, als sie seinen warmen Atem spürte.
"Hören sie auf!" keuchte sie halbherzig.
Leise lachend ignorierte er ihren Einwand, drückte seine Hand durch den Rock hindurch gegen ihre Scham und ließ seinen Daumen über ihrer kleinen, harten Perle kreisen.
Judith musste sich auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen,
"Ich kann durch den Stoff spüren, dass du ganz heiß bist, " flüsterte er in ihr Ohr "und ich würde wetten, dass deine Muschi schon hübsch feucht ist!“
Judiths Knie wurden weich und sie warf den Kopf in den Nacken als er die Bewegungen seiner Hand beschleunigte. Niemals wäre sie von sich aus auf die Idee gekommen, einem Mann zu erlauben, so mit ihr umzuspringen, aber sein herrisches Benehmen machte sie einfach so unglaublich an, dass sie fast vor Enttäuschung geseufzt hätte, als er seine Hand zurück zog.
„Aber ich glaube“ brummte er „bevor wir weitermachen, brauchst du eine kleine Lektion.“
Er umfasste ihren Arm und zog sie zu seinem Schreibtisch. Dort wischte er mit einer Hand die ausgebreiteten Unterlagen achtlos beiseite und drückte sie bäuchlings über den Tisch. Die Kälte der Glasplatte, die durch ihre dünne Bluse und ihren BH drang, ließen ihre Brustwarzen noch härter werden und der eiserne Griff seiner Hand ließ kleine Schauer der Erregung über ihren Rücken laufen.
Als sie spürte, wie er ihren Rock hochschob, fiel ihr siedentheiß ein, dass sie zur Feier ihres Sieges nicht nur besonderen Wert auf ihr Kostüm sondern auch auf ihre Unterwäsche gelegt hatte und halterlose Strümpfe sowie einen kleinen Spitzenslip trug. Dies schien allerdings seine Zustimmung zu finden denn er schnalzte anerkennend bevor seine Hand über ihr kaum bedecktes Hinterteil fuhr und ihr damit fast ein sehnsüchtiges Stöhnen entlockt hätte.
Dann, für Judith völlig unerwartet, verabreichte er ihr einen festen Schlag auf den Po.
"Au, sie sind wohl verrückt geworden. Hören sie sofort auf!" tobte sie, aber er ignorierte sowohl ihre Gegenwehr als auch ihr Gezeter und versohlte ihr den Hintern.
Schnell brannten ihre Pobacken von seinen festen Schlägen und Judith wand sich unter seiner Hand, zappelte und fluchte, doch immer wieder klatschte seine Handfläche auf ihr Hinterteil während er sie ausschimpfte, wie ein unartiges, kleines Mädchen.
Judith, die bislang immer nur verächtlich die Nase gerümpft hatte, wenn von Spanking die Rede war, musste zu ihrer eigenen Scham gestehen, dass ihre hilflose Lage und seine Schläge sie unglaublich erregten. Ihre Brustwarzen und ihre Klit hatten sich zu harten Knöpfen zusammen gezogen und ihre Scham war klitschnass. Ihr Wiederstand erlahmte im gleichen Maß, wie ihre Gier zunahm, aber erst, als ihr Hinterteil wie Feuer brannte ließ er von ihr ab, drängte mit seinem Knie ihre Schenkel auseinander und schob seine Hand unter ihr Höschen. Judith fiepte erschrocken, als er sie zwischen ihre Schamlippen gleiten ließ und seine Fingerspitzen gegen ihren Kitzler stießen.
Der Löwe beugte sich über sie und knurrte erregt:
"Verdammt, so nass wie du bist, gefällt dir das Spiel!"
Mit einer Hand griff er in ihr langes Haar und zog ihren Kopf leicht nach hinten, bevor er sich über sie beugte und in ihr Ohr brummte:
"Nun werden wir sehen, ob ich dir nicht Manieren beibringen kann, du kleines Biest!"
Dann trat er beiseite und erlaubte ihr, sich aufzurichten.
Sie beeilte sich, ihren Rock wieder herunter zu ziehen und wandte sich mit verlegen gesenktem Blick zu ihm um. Er legte seine Hand unter ihr Kinn und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen.
"Wirst du in Zukunft ein braves Mädchen sein?" fragte er mit strenger Stimme.
Judith war schamrot angelaufen und sie musste sich auf die Lippen beißen, um deren Zittern zu unterdrücken. Sie war bis zu diesem Moment noch nie so von einem Mann behandelt worden und war verwirrt, wie viel Lust es ihr schenkte.
"Na, wirst du wohl antworten! Oder brauchst du noch eine kleine Ermunterung?"
Fest klatschte seine flache Hand auf ihren Hintern und Judith keuchte schmerzhaft auf.
"Ich werde brav sein" stieß sie schnell hervor und ein triumphierendes Lächeln zog über sein Gesicht.
"Geh in den Waschraum und zieh deine Unterwäsche aus" befahl er ihr, "dann kommst du zurück und wir werden sehen, ob du deine erste Lektion gelernt hast!"
Ungläubig blickte sie ihn mit weit aufgerissenen Augen an und sie zitterte vor Erregung, als er sie an sich zog und seinen Mund über den ihren schob. Er presste sie an sich, küsste sie hart und sie fühlte abermals, wie seine steifer Schwanz gegen ihren Bauch drückte.
Dann löste er sich von ihr, schloss die Tür auf und schob sie hinaus.
"Geh und mach schnell!"
Judith konnte nur schwach nicken und beeilte sich, die Waschräume zu erreichen.
Erleichtert darüber, dass sie niemandem begegnet war, verschloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich mit schlotternden Knien an das Waschbecken. Nachdem sie mehrmals tief durchgeatmet hatte, zog sie ihre Unterwäsche aus, ließ sie unter einem Stapel Handtücher verschwinden und blickte schließlich verstört in den Spiegel.
Was machte sie hier nur und warum erlaubte sie ihm, so mit ihr umzuspringen?
Mittlerweile konnte sie sich nicht einmal mehr damit herausreden, dass er sie vergewaltigte, denn sie musste ja nur einfach den Waschraum verlassen und konnte auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Aber hier stand sie und tat genau das, was er von ihr verlangte. Was war bloß über sie gekommen, fragte sie sich und gab sich sofort selbst eine Antwort: Es war der geilste, aufregendste Sex, den sie je gehabt hatte.

Noch einmal holte sie tief Luft und begab sich dann voller ängstlicher Erwartung zurück in sein Büro. Scheinbar entspannt saß der Löwe in seinem Bürosessel und spielte gedankenverloren mit einem Stift. Als er aufblickte, spürte Judith, wie ihr ein wohliger Schauer über den Rücken lief und sie verharrte mit gesenktem Blick vor seinem Schreibtisch.
"Komm her!" befahl er knapp.
Judith trat um den Schreibtisch herum und blieb neben seinem Stuhl stehen.
"Sieh mich an!"
Sie hob leicht den Kopf und blickte in seine dunklen Augen.
Scheinbar minutenlang hielt er ihren Blick gefangen und Judith schien es, als schaue er bis in die tiefsten Abgründe ihrer Seele. Anscheinend gefiel ihm, was er dort vorfand, denn ein zufriedenes Lächeln erschien auf seinen Lippen.
"Öffne deine Bluse!"
Mit zitternden Fingern öffnete Judith die Knöpfe. Als der dünne Stoff dabei über ihre harten Knospen rieb, lief eine wohlige Gänsehaut über ihre Haut.
Langsam zog sie die Bluse auf und spürte, wie sein brennender Blick über ihre kleinen, straffen Brüste fuhr und an den bereits steifen Nippeln hängen blieb.
"Heb deinen Rock hoch!" fuhr er mit belegter Stimme fort.
Judith schloss kurz die Augen, dann präsentierte sie ihm zögernd ihre blank rasierte Scham.
„Hübsch“ kommentierte er den ihm gebotenen Anblick und beugte sich mit glitzernden Augen ein wenig in seinem Sessel vor.
„Setz dich auf den Schreibtisch“ befahl er ihr.
Judith gehorchte und er grinste, als ihr geschundenes Hinterteil die Tischplatte berührte und sie zusammenzuckte.
„Spreiz deine Schenkel“ knurrte er und Judith sah, wie er tief Luft holte, als sie ihm ihre intimste Stelle darbot. Sie war inzwischen so erregt, dass ihre Oberschenkel feucht von ihrer eigenen Nässe glänzten und ihr Schoß pochte vor Gier. Verzweifelt wartete sie darauf, dass er endlich aufstehen und sie genau dort berühren würde, denn die Spannung, die sich immer weiter in ihr aufbaute wurde fast unerträglich. Aber das flehentliche Betteln in ihren Augen schien er nicht zu bemerken und außer, dass er sich noch ein wenig weiter zu ihr vorbeugte und scheinbar genüsslich ihren Duft einsog, rührte er sich nicht vom Fleck.
Unmöglich konnte Judith das sehnsüchtige Ziehen in ihrer Scham länger ignorieren. Und wenn er sonst kein Interesse an ihr hatte als sie anzusehen, musste sie sich eben selbst Erleichterung verschaffen.
Den Rocksaum nur noch mit einer Hand vor ihren Bauch pressend, schob sie die Andere langsam über ihren Schamhügel hinunter, rieb stöhnend über ihre Knospe, teilte die prall geschwollenen Schamlippen und fuhr gierig durch Feuchtigkeit, die sich dort bereits reichlich angesammelt hatte.
„Na!“ knurrte er drohend „Wirst du wohl sofort damit aufhören!“
Kurz verharrte Judith in ihrer Bewegung, doch dann bedachte sie ihm mit einem trotzigen Blick und ließ sie ihre Finger weiter über ihre Perle tanzen.
Ungeduldig klopfte seine Hand auf die Armlehne seines Sessels und seine Brauen zogen sich ärgerlich zusammen, als sie keine Anstalten machte, ihm zu gehorchen.
Gefährlich langsam erhob er sich aus seinem Stuhl und zog dabei den Gürtel aus seiner Hose.
Erschrocken sprang Judith auf, doch seine Hand umklammerte schon ihren Arm und erneut zwang er sie, sich über seinen Schreibtisch zu beugen.
"Bitte nicht, ich werde tun, was sie wünschen!" bettelte sie und verkrampfte sich aus Angst vor Schlägen, während er ihr den Rock über die Hüften schob.
"Spreiz deine Beine!"
Sie schluchzte auf, tat aber, was er ihr befohlen hatte.
Federleicht strich der Löwe mit dem Gürtel über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und Judith zuckte zusammen, als er das Leder sanft gegen ihre Schamlippen pendeln ließ.
Jede Berührung des Gurts jagte wohlige Schauer über ihren Rücken und sie zitterte vor Furcht und Lust gleichermaßen.
"Und auch das gefällt dir, nicht wahr?" fragte er.
Judith nickte nur schwach und versuchte ein lustvolles Keuchen zu unterdrücken, als er mit dem Ende des Gürtels qualvoll langsam über ihre Perle rieb, bis sie sich stöhnend auf dem Tisch wand. Dann schlang er den Gürtel locker um ihren Hals und zog fast spielerisch eine Schlaufe zusammen, so dass er sie wie einen Hund an der Leine halten konnte. Seine Hand schob sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, strich durch ihre Furche und schließlich ließ er einen Finger in ihre Scham gleiten. Judith japste nach Luft, als er einen zweiten Finger in sie hinein schob und gleichzeitig über ihren Lustknopf rieb. Als er begann, sie mit seinen Fingern zu vögeln, stöhnte sie verlangend und streckte ihm ihren Hintern entgegen.
"Wenn ich gewusst hätte, dass du so ein geiles kleines Luder bist, wärst du schon längst auf meinem Schreibtisch gelandet" flüsterte er rau und stieß seine Finger immer schneller in sie hinein. Judith musste sich in die Hand beißen, um nicht vor Wonne zu schreien. Ihre Scham schien vor Feuchtigkeit überzulaufen und seine Finger verursachten schmatzende Geräusche, wenn sie in sie fuhren. Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter und stöhnte hemmungslos, als sie spürte, dass sie jeden Moment kommen würde.
Enttäuscht jaulte sie auf, als er seine Hand plötzlich sinken ließ.
Der Löwe zog sie an ihrer Leine hoch und zwang sie, sich zu ihm umzudrehen, während er sich wieder in seinen Stuhl setzte. Seine Augen waren vor Lust fast schwarz und schienen von innen heraus zu glühen. Er zog den Gürtel herunter und zwang Judith damit, vor ihm auf die Knie zu gehen. Dann beugte er sich zu ihr vor und holte das Leder Hand um Hand ein, so dass ihr Kinn schließlich auf seinem Oberschenkel ruhte. Mit dem Zeigefinger, der noch von ihren eigenen Säften benetzt war, strich er über ihre leicht geöffneten Lippen und grinste sie zufrieden an.
"Du weißt, was du zu tun hast!"
Wieder nickte Judith schwach und senkte den Kopf. Ihre Finger öffneten geschickt seine Hose und sie befreite seinen steifen Schwanz aus dem engen Gefängnis seiner Jeans. Hart federte er ihr entgegen und sie sog genüsslich seinen herben Duft ein, bevor sie den Kopf in seinen Schoß senkte und begann, ihn mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Köstlich salzig schmeckten die ersten Tropfen seiner Lust und eine Zeit lang hörte sie nur sein genüssliches Brummen, während sie ihre Zunge abwechselnd über den Schaft und die purpurne Eichel tanzen ließ. Schließlich verlor er die Beherrschung und drückte ihren Kopf ungeduldig nach unten. Ergeben öffnete Judith die Lippen und nahm sein kräftiges Glied tief in ihrem Mund auf. In immer schneller werdendem Rhythmus bewegte sie ihren Kopf, bis er in ihre Haare griff und ihren Kopf hoch zog.
"Schreibtisch!" befahl er ihr knapp.
Folgsam erhob Judith sich und beugte sich über seinen Tisch.
Er schob ihren Rock hoch und betrachtete einen Moment lang ihr malträtiertes Hinterteil, das sich ihm einladend entgegenstreckte. Seine Hand sauste noch ein letztes Mal auf ihren kleinen Po bevor er ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte und sein Glied mit einem einzigen Stoß vollständig in ihrer feuchten Muschi versenkte.
Judith bäumte sich auf und schrie lustvoll, als er in sie eindrang, doch sofort wurde sie mit einem Ruck an ihrem Halsband bestraft.
"Still! Oder brauchst du noch eine Lektion?"
So senkte sie den Kopf und nahm seine grobe Behandlung mit zusammengepressten Zähnen hin. Seine Finger gruben sich in ihre Hüften und er vögelte sie rücksichtslos, trotzdem erreichte Judith schon nach wenigen Stößen ihren Höhepunkt. Als er spürte, wie sie sich unter ihm versteifte und vor Lust leise wimmerte, konnte auch er sich nicht mehr beherrschen, und pumpte stöhnend seinen Samen in sie.

Noch einen kurzen Augenblick verweilte er in ihr, dann spürte sie seinen heißen Atem auf ihrem Nacken. Sanft drückte er seine Lippen auf den kitzeligen Punkt hinter ihrem Ohr bevor er sich aus ihr löste. Für einen Moment schloss sie die Augen und gab sich Gelegenheit, die Nachwehen ihres Höhepunktes abklingen zu lassen, bevor sie seufzend ihre Hände auf die Glasplatte stützte um sich aufzurichten. Das Rascheln von Tüchern hinter ihr deutete darauf hin, dass er sich säuberte und Judith fühlte, wie sein Samen, vermischt mit ihrer eigenen Lustflüssigkeit aus ihr heraustropfte und über ihre Beine lief. Sie zuckte zusammen als sie abermals die Berührung seiner Hände spürte, aber er rieb nur sanft mit einem Tuch über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, entfernte die klebrige Feuchtigkeit von ihrer Haut und ließ es sich auch nicht nehmen, die Nässe zwischen ihren Schamlippen zu beseitigen. Mit einem leichten Klaps auf ihren geröteten Po bedeutete er ihr sich zu erheben, nachdem er sie zu seiner Zufriedenheit gereinigt hatte.
Judith straffte den Rücken, knöpfte ihre Bluse zu und strich sorgsam ihren Rock glatt, bevor sie sich zu ihm umdrehte.
Ihm in die Augen zu sehen wagte sie nicht und murmelte nur:
„Wenn sie mich einen kurzen Moment entschuldigen würden“ bevor sie durch die Tür huschte, die er soeben wieder aufgeschlossen hatte.

Der Schreibtisch war wieder tadellos aufgeräumt und er erwartete sie bereits mit einem Drink in jeder Hand, als sie zurückkehrte.
„Danke, nein. Ich bin im Dienst“ lehnte sie höflich ab und platzierte ihren geschundenen Hintern vorsichtig auf dem Sessel.
Sein zufriedenes Lächeln erstarb und weder das Heben seiner Braue noch der erstaunte Blick, den er ihr zuwarf entgingen ihr, als sie nach ihren Akten griff und ihm eine dicke Kladde über den Schreibtisch schob.
„Wir waren noch nicht ganz fertig, Herr Broich!“
Misstrauisch verengten sich seine Augen während er sich wieder in seinen Sessel setzte. Bedächtig leerte er sein Glas, bevor er nach den Papieren griff und diese ziellos durchblätterte.
„Ersparen sie mir die Leserei?“ fragte er sanft.
„Gerne!“
Judith schlug die Beine übereinander und lehnte sich entspannt zurück.
„Die Nachforderung beträgt überschlägig etwa siebzigtausend.“
Zischend sog er die Luft zwischen den Zähnen ein und sie fügte schnell hinzu:
„Natürlich plus der üblichen sechs Prozent Zinsen per anno sowie Säumnis- und Verspätungszuschlägen, das versteht sich. Möchten sie nicht vielleicht doch diesbezüglich eine fachkundige Beratung hinzuziehen um gegebenenfalls Einspruch einzulegen?“
Missmutig schüttelte er den Kopf.
„Nein, nicht nötig. Ich werde bestimmt nicht gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen.“
Er schnappte sich einen Stift und setzte schwungvoll seine Unterschrift unter das Dokument, bevor er es wieder zu ihr schob.
Judith nickte ihm dankend zu und verstaute die Papiere sorgsam in ihrer Aktentasche, bevor sie ihm ihr bezauberndstes Lächeln schenkte und weitersprach:
„Da sie etwas nachlässig mit ihrer Buchhaltung umgehen, sehe ich mich allerdings gezwungen, eine Anschlussprüfung für ihre anderen Firmen anzuordnen. Wenn nichts dagegen spricht, werde ich in etwa einem Monat damit beginnen. Ich hoffe“ sagte Judith und fuhr sich leicht mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe „dass unsere Zusammenarbeit dieses Mal besser funktionieren wird!“
Der Löwe beugte sich mit glitzernden Augen zu ihr vor und ein verschmitztes Grinsen erschien auf seinen Lippen.
„Wie sie wünschen. Ich hoffe, bis dahin sind die Handwerker mit der Renovierung fertig, denn das Büro neben dem meinen scheint mir erheblich angemessener für sie zu sein. Außerdem wird uns das die Zusammenarbeit bestimmt ungemein erleichtern.“

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