Schule, früher

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Schule, früher

Schule, früher

Imrish Vulvart

Als ich mich zu meinen Schulkameraden drehte, konnten alle meinen steifen Schwanz in der Hose erkennen. Ich war so aufgegeilt, dass es mich nicht störte! Nun standen auch die anderen Jungs auf und ALLE hatten einen Ständer. Bei Steven streckte sich sogar seine Eichel aus dem Hosenbund seiner Jeans! War ein lustiger Anblick und somit fingen wir alle an zu lachen! Dann stellten wir uns vor, wie Dani mit gespreizten Beinen auf dem Lehrerpult liegen würde und uns ihre Scheide zeigt!
Warum ICH mich auch freiwillig meldete, dies schien keinen von den Jungs zu interessieren.
Es klingelte zur kleinen Pause. Wir setzten uns wieder und ich schlug vor unsere Handy´s zu nehmen und uns damit abzulenken, denn unsere Latten sollten nach der kleinen Pause möglichst wieder geschrumpft sein. Nach fünf Minuten Pause stand nun Mathe auf unserem Stundenplan.
Nach kurzer Zeit kamen die Mädels wieder in den Klassenraum und setzten sich auf ihre Plätze, schienen jedoch sehr aufgeregt und tuschelten untereinander! Dann betrat Frau Melchior wieder den Klassenraum, setzte sich auf das Lehrerpult und begann sie mit ihrem kleinen Vortrag:
„Ich war gerade beim Schulleiter und habe ihm den Vorschlag von Dani vorgetragen. Er ist überraschender Weise mit dem “Projekt“ tatsächlich einverstanden, allerdings mit einigen Auflagen!
Um keine Probleme mit anderen Klassengemeinschaften zu bekommen und auch keine unnötigen Diskussionen und Probleme mit Elternteilen zu bekommen, muss es absolut unter uns bleiben! Außerdem wird der Klassenraum für diese Unterrichtseinheiten abgeschlossen. Sollte jemand reinwollen und klopfen, dann wird KEINER von euch antworten!
Erst wenn sich Dani und Imrish wieder umgehend angezogen haben, öffne ich die Tür. Weiterhin möchte unser Direktor, dass es insgesamt sechs Freiwillige gibt, die bereit zur Vorführung sind! Also brauchen wir noch vier. Diese werden wir aber erst aussuchen, wenn morgen die Auswertung der anonymen Abstimmung vorliegt! Kommen wir nun zu Mathe.“
Keiner von uns konnte sich in den nächsten Unterrichtseinheiten wirklich konzentrieren. Als es zum Schulschluss läutete waren alle froh!
Ich fuhr auf direktem Wege nach Hause, lief in mein Zimmer, schloss die Tür und holte meinen Schwanz raus! Er war schon angesteift und ich brauchte nur wenige Wichsbewegungen, um ihn in voller Pracht zu sehen. Ich mochte meinen Schwanz! Besonders meine Eichel! Diese war deutlich breiter, als mein Schafft. Das lag vermutlich daran, dass sie immer “frei“ lag. Mit sechs Jahren wurde ich beschnitten und fand es ab der Pubertät sehr geil, das meine Eichel für jeden zu sehen war!

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