Sie gehörte auch zu denjenigen, die offenbar Mitleid mit mir hatten, als ich seinerzeit einmal zur Strafe vor einer Mädchenklasse stehen musste. Ihren Namen aber habe ich erst bei einem solchen Tanznachmittag erfahren. Ich glaube, liebe Leserin, lieber Leser, euch schon davon erzählt zu haben im Teil 5 dieser Frauenreich-Serie. Jedenfalls war ich immer froh, wenn ich mit ihr tanzen durfte.
Bei den späteren Zusammentreffen ging es auch schon viel freizügiger zu als beim ersten Mal. So erinnere ich mich an Kabinen, die es dort gab und in die wir uns zurückziehen konnten. Eine Liege stand darin und man konnte sich mit einem Vorhang vor neugierigen Blicken schützen.
Zuerst wurde ich in eine solche Kabine an einem Tanznachmittag hineingeführt, der nicht mit Heibas Klasse veranstaltet wurde. Aber ich kann mich kaum noch an das Mädchen erinnern, das mich dort hineingelotst hatte. Sie wollte geküsst und in ihrer Muschi gefingert werden. Ich tat ihr – sicher nicht ungern – den Gefallen, und wurde natürlich geil und musste abspritzen. Den Moment passte sie gut ab und lenkte meinen ummantelten Steifen mit ihrer Hand so, dass ich ihre Brüste traf. Sie rieb sich mein Sperma in die Haut, bedankte sich mit einem Kuss und verließ stolz die Kabine.
Auch mit Heiba bin ich mehrmals in einer solchen Kabine gewesen, wir haben gekuschelt und geküsst, ich habe sie überall gestreichelt und auch gefingert. Sicher bin ich auch oft mit ihr zum Abspritzen gekommen, so genau weiß ich das heute nicht mehr.
Allerdings weiß ich noch, dass mir eines Nachmittags auffiel, dass beim Abdunkeln und Bestrahlen der Tanzfläche mit UV- oder Schwarzlicht, was wegen der Show-Effekte immer mal wieder gemacht wurde, viele der Mädchen fluoreszierende Flecken aufwiesen. Ich sah bläuliche Flecken an den Oberschenkeln, am Bauch, auf und zwischen den Brüsten, vor allem aber auf den Tanzröckchen.
Es waren Spermaflecken! Eine der Jungfeminaten hatte sogar Spritzer im Haar, im Kopfhaar! Die Mädchen zeigten sie sich lachend gegenseitig und schienen stolz auf sie zu sein.
Heiba erzählte es mir später, die Spermaflecken galten als Nachweis der eigenen sexuellen Ausstrahlung. Sie wurden praktisch als Trophäe betrachtet. Und es war egal, ob eine Tänzerin mehrere Jungen herumgekriegt hatte oder sie ihren einzigen Lieblingstänzer dazu gebracht hatte, auf ihr oft oder viel abzusamen. Heiba verriet mir, dass die Mädchen ihren Müttern verboten, ihre Röckchen zu waschen. Manche verstecken sie zu Hause auch gut. Denn zwar leuchten die Spermaflecken auch noch nach dem Waschen, aber keineswegs so stark und auffällig.
Nach dieser Erklärung war mir manches Verhalten der Mädchen beim Tanzen viel klarer.
Wenn man das alles so im Nachhinein betrachtet, muss man doch über vieles schmunzeln. Nichtsdestotrotz war es eine wunderbare Zeit.
Mit Heiba wurde es eine ganz besondere Beziehung. Wir haben es geschafft, uns sogar außerhalb der offiziellen Veranstaltungen ab und zu heimlich zu treffen. Aber das erzähle ich das nächste Mal.
Schutz und Schmuck
Im Frauenreich - Teil 16
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Schutz und Schmuck
Umarme fest das Mädchen beim Tanze, sie will spüren deine harte Lanze.
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