Sie wusste, dass kein Weg an einer Läuterung vorbei führte, sie ahnte, dass das, was sie hier tat, das Richtige war. Und so führte sie Randolph in die Geheimnisse weiblicher Onanierkunst ein. Gar grazil war ihr Fingerspiel, und ihre einladend geöffneten Schenkel hätten den Mönch fast dazu gebracht, sein Gemächt zu befreien und seinerseits daran herumzuspielen. Dann hätte die junge Frau allerdings Verdacht geschöpft. Somit wahrte er seine professionelle Distanz, wenn auch nur mit Mühe. Er richtete aber die beiden Fackeln so, dass ihm kein Detail entging, und mit Wonne sah er, wie Schwanhilds geheiligtes Liebesloch im Feuerschein glänzte. „Fahr zur Hölle, Weib“, sagte er innerlich, und „Gott segne Dich“ zu Schwanhild.
Mitten im intensiver werdenden Liebesspiel berührte er Schwanhild am Ellenbogen. „Geh nun auf die Knie, Kind, knie Dich auf dieses Samtkissen“. Ein dunkelrotes Kissen, das Schwanhild in der Aufregung noch gar nicht wahrgenommen hatte, lag neben ihr am Boden. „Wende mir nun Deine Kehrseite zu, auf dass ich sie segne“. Während Schwanhild sich vom Mönch abwandte, netzte dieser seine Hände erneut mit Weihwasser und brachte ein gefülltes Schälchen mit in die Beichtkammer. „Wenn ich nun Deinen sündigen Körper heilige“, sagte er leise, „wird Gott Dich segnen, so lange Du lebst, und Du wirst das Himmelreich schauen“. Nun ging Schwanhild in die Knie und präsentierte dem geilen Gottesmann ihre Kehrseite in attraktivster Position. Ein weicher, schneeweisser, runder und überaus begehrenswerter, von Gott geschaffener Vollmond-Frauenhintern, der landauf, landab seinesgleichen suchte. Der Mönch wärmte das Weihwasser in seinen Händen und goss es über Schwanhilds Kreuz aus. Ein paar Wassertropfen glitzerten in den Grübchen ihrer Michaelis-Raute. Dann segnete Randolph Schwanhilds Vulva. „Mach nun die Stute, Kind, die sündigste aller sündigen Stellungen. Das Weihwasser wird Deine Seele läutern“. Wie in Trance ging Schwanhild ins hohle Kreuz und präsentierte sich. „Nun fahren wir gemeinsam zu Gott“, raunte der Mönch, befreite seinen stahlharten Schwanz und schob ihn in Schwanhilds feucht glitzernde Liebesöffnung. Den wahren Sündenpfuhl, Schwanhilds kleinen rosa Anus, bespielte der fromme Gottesmann mit seinen Fingern. Nach ein paar kräftigen Stössen sackte der Mönch in sich zusammen, während die Spektralfarben auch über Schwanhild aufstrahlten.
„Du bist gesegnet, Kind“, sagte Randolph und entzog sich der Burgherrentochter. „Gott zum Wohlgefallen“. „Gott zum Wohlgefallen“, echote die vor Lust halb bewusstlose Schwanhild, raffte ihr Kleid zusammen, streifte es über und verliess ohne ein weiteres Wort die Beichtkammer.
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