Schwanzkopierer

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Schwanzkopierer

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Imrish Vulvart

Eines Nachts, wir waren an ihrer Uni auf einer Studentenparty gewesen, die uns aber beide eher gelangweilt hatte, saßen wir noch im offenen Auto und quatschten wie so oft über ihr Lieblingsthema. Tags zuvor hatte ich mir eine neue Digitalkamera gekauft. Unvermittelt sagte Yvonne-Eva:
"Also eine Sache würde mich ja nun wirklich interessieren: Wie sieht eigentlich dein Schwanz aus? Mach doch mal ein paar Fotos von deinem besten Stück, druck sie aus und bring sie mir morgen mit. Würde mich wirklich mal interessieren."
Sie grinste und ich war für eine Sekunde völlig überrumpelt doch dann konterte ich geschickt:
"Das geht aber nur, wenn ich im Gegenzug auch ein paar Fotos von deiner Muschi bekomme." - "Darüber lässt sich reden", sagte sie und lächelte mich an, "aber du musst vorlegen." Gesagt, getan.
Sofort als ich in dieser Nacht nach Hause kam, packte ich die Kamera auf ihr Stativ, zog mich nackt aus und begann, mittels Selbstauslöser mein bestes Stück abzulichten. Ich wählte einen Bildausschnitt zwischen Bauchnabel und dem halben Oberschenkel und knipste meinen Schwanz und den blank rasierten Eiern in jedem Zustand:
zwischen schlaff herunterhängend und megasteif kurz vor dem Abspritzen, denn der Gedanke an Yvonne-Eva und was passieren würde oder passieren könnte, wenn sie diese Bilder zu Gesicht bekommen würde, machte mich doch ziemlich heiß. Am Ende der Foto-Session wichste ich mir einen, was nicht mehr lang dauerte und ließ mein heißes Sperma aus der knallroten und zum Zerreißen gespannten Eichel im hohen Bogen auf den grauen Linoleumboden spritzen. Am PC wählte ich später die acht besten Fotos aus, druckte sie auf einen DIN A4 Bogen Fotopapier und tütete diesen ein.

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