Schwanzkopierer

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Schwanzkopierer

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Imrish Vulvart

Sie bemerkte dies und meinte schnippisch: "Komm, lass‘ ihn raus. Ist doch viel zu eng da drin für so ein Prachtstück. Er bekommt ja gar keine Luft."
Ohne ihren Rock wieder nach unten zu schieben, beugte sie sich nach vorne und begann mit ihrer rechten Hand, meinen Gürtel zu öffnen. In null Komma nichts hatte sie die Schnalle aufgemacht und den Reißverschluss meiner Jeans aufgezogen. Dann fasste sie in meinen Slip und beförderte meinen inzwischen steifen Schwanz ins Freie und begann sie ihn sanft zu wichsen. Langsam zog sie die Haut am Schaft hoch und runter und spannte so meine Eichel bis fast an die Schmerzgrenze. Es war nur noch geil, ich stöhnte auf. Gleichzeitig begann sie nun auch noch mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand, nachdem sie diesen mit ihrer Zunge genüsslich angefeuchtet hatte, ihre Klit zu reiben. Sie fuhr sich mit dem einen Finger mehrmals leise stöhnend tief in ihre leicht geöffnete und klatschnasse Scheide, um sich dann wieder frisch befeuchtet genüsslich dem Kitzler zu widmen. Ich staunte nicht schlecht und hätte am liebsten schon abgespritzt, so geil war der Anblick des masturbierenden Mädchens auf dem Autositz neben mir, die meinen Schwanz dazu noch schön wichste.
"Riech mal, riecht voll geil", meinte sie plötzlich, ließ von ihrer Votze ab und hielt mir ihren vom Mösensaft ganz feuchten Finger unter die Nase. Ich saugte das intensive Aroma ihrer kleinen Muschi sofort tief ein und der Geruch machte mich noch viel geiler. "Du riechst aber gut, da unten", stieß ich hervor, "am liebsten würde ich dich da sofort mal probieren."
"Später", säuselte sie, und begann wieder ihre feuchte Muschi zu streicheln. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht zu kommen, denn ihre Wichsbewegungen an meinem besten Stück wurden zunehmend härter und schneller. Auch Yvonne-Eva schien jetzt auf Touren zu kommen schien, doch dann näherten sich leider Passanten unserem Smart. Wir mussten aufhören und uns so schnell als möglich mit irgendwelcher Kleidung zu bedecken. Nachdem die Passanten vorbeigegangen waren, sahen wir uns beide an und mussten laut lachen.
"Was eine verrückte Situation", sagte ich und grinste verunsichert zu ihr herüber.
"Du weißt doch, ich steh auf so abgefahrene Sachen; je abgefahrener, desto besser", meinte sie nur und erwiderte mein Lächeln, "aber lass‘ uns jetzt noch irgendwas cooles machen. Ich bin gerade so geil drauf." - "Ok, was schlägst du vor?" antwortete ich im ersten Moment völlig ahnungslos.
"Egal was, lass‘ dir was einfallen" entgegnete sie mit einer gewissen Begeisterung, "es muss total erotisch und abgefahren sein. Vielleicht eine Wette oder etwas Ähnliches. Hauptsache es macht mich an."

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