Dann schob ich ihr meinen steifen Schwanz langsam in die enge heiße und feuchte Scheide. Laut aufstöhnend nahm sie mein Rohr in sich auf und ich schob es ihr rein bis zum Anschlag. Ebenso langsam zog ich ihn wieder ein Stück zurück, um dann erneut zuzustoßen. Anfangs ganz langsam, nach und nach dann doch etwas schneller fickte ich Yvonne-Eva so in ihre heiße Votze, die meine steife Männlichkeit so gütlich und mit leisen Schmatzgeräuschen in sich aufnahm. Kraftvoll rammte ich ihr meinen Penis in den zitternden und vor Lust bebenden Unterleib, jedes Mal bis zum Anschlag, so dass sie jeden einzelnen Stoß mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Nachdem ich sie so eine Weile gefickt hatte, legte sie mir plötzlich sachte ihre beiden Hände auf den Bauch und schob mich zärtlich mit den Worten: "Hey, Süßer, warte einen Moment…" ein wenig von sich weg, so dass mein steifer Schwanz aus ihrer nassen Möse herausflutschte. Dann drehte Yvonne-Eva sich blitzschnell um, kniete sich vor mir auf allen Vieren auf das Bett und streckte mir einladend ihr süßes Hinterteil entgegen. "Fick mich von hinten weiter, hörst du? Dann kommst du tiefer in mich rein!" sagte sie leise und wackelte auffordernd mit ihrem Po. Ihre nass glänzenden Schamlippen lugten deutlich zwischen ihren Pobacken hervor und ich fackelte nicht lange und schob ihr mein steifes Glied von hinten in die klatschnasse Votze. Dazu packte ich Yvonne-Eva mit beiden Händen links und rechts an ihrer schmalen Hüfte und rammte ihr meinen heißen dicken Kolben kräftig wie ein Stier in den Unterleib. Sie stöhnte laut, denn ich drang schon deutlich tiefer in sie ein als vorher in der Missionarsstellung. Zusätzlich hatte sie nun ihren Oberkörper weiter nach unten gebeugt und stützte sich gänzlich auf ihrem linken Unterarm ab. Dadurch streckte sie mir ihren Po unwillkürlich noch weiter entgegen und ich stieß sie so kräftig wie ich nur konnte.
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