Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an Yvonne-Evas Oberschenkel, denn sie hatte die Beine nur ein kleines bisschen gespreizt. Mit ihrer freien rechten Hand griff sich dieses kleine Luder nun zusätzlich zwischen ihre Beine und begann ihre Klit zwischen den nassen Schamlippen zu wichsen, während ich sie weiter von hinten fickte. Yvonne-Eva stöhnte immer lauter und ihr Unterleib geriet langsam in Bewegung. Doch plötzlich unterbrach sie ihre eigenen Streicheleinheiten und stieß hervor: "Komm, Süßer, fick mich jetzt auch mal in meinen Po, OK?" Etwas verdutzt hielt ich inne und stoppte jäh meinen Penis in ihrer Scheide. "Ja, klar, gerne doch", entgegnete ich nach kurzer Zeit und zog mein bestes Stück aus ihrem heißen Körper heraus. "Dann müssen wir aber erst mal kurz vordehnen. Dein Schwanz ist zu dick. Der geht so noch nicht rein", sagte Yvonne-Eva und spuckte sich direkt auf die Spitze ihres Zeige- und Ringfingers der rechten Hand, um anschließend ihren Speichel zielsicher auf ihren Anus zu streichen. Ihre Rosette glänzte nun ebenfalls feucht zwischen ihren süßen Pobacken. "Los, mach deine Finger auch etwas nass und schieb' sie mir in mein enges Poloch, dass ich etwas gedehnt werde", forderte sie mich danach mit leisen Worten auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fuhr ihr direkt mit zwei Fingern der rechten Hand durch die nasse Spalte, um anschließend die schleimige Feuchtigkeit ihrer heißen Pussy ebenfalls auf ihrem Poloch zu verstreichen. Danach spuckte ich noch schnell auf die zwei Finger, so wie Yvonne-Eva es zuvor getan hatte und schob ihr zuerst meinen nassen Zeigefinger langsam in den engen Po. Yvonne-Eva stöhnte auf und ihre rechte Hand widmete sich schon wieder leicht reibend ihrer erigierten Klitoris. Sachte schob ich meinen Finger weiter in sie hinein und ich merkte, wie sich ihr Anus langsam entspannte und ihr anfänglicher Widerstand deutlich abnahm.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.