Ich fickte sie sanft ein paar Mal mit einem Finger in den Po, dann nahm ich einen zweiten dazu und fast schon dankbar nahm sie die beiden in sich auf.
Ein Weilchen bearbeitete ich so ihr kleines Poloch mit meinen Fingern und schob ihr diese bis zum Anschlag hinein, um sie anschließend unter kreisenden Bewegungen wieder herauszuziehen. Nach kurzer Zeit wisperte sie leise stöhnend: "Ich glaube, das reicht. Steck mir jetzt deinen steifen Schwanz rein, ja?", während sie weiter ihr Vötzchen wichste. Also zog ich meine Finger heraus, spuckte mir nochmals kräftig in die Hand, um anschließend damit meinen immer noch steifen Penis an der Spitze anzufeuchten, obwohl er noch ziemlich nass und schmierig war von Yvonne-Evas Votzenschleim. Dann setzte ich die Spitze direkt auf Yvonne-Evas Anus auf und begann zu schieben. Erst spürte ich noch einen Gegendruck, Yvonne-Eva stöhnte laut auf und ihr Unterleib zuckte zurück, aber ich kannte keine Gnade, packte sie wieder beidseitig an der Hüfte und drückte weiter. Schließlich war es soweit und meine knallharte Eichel brach ihren Widerstand und glitt als erstes in ihr enges Arschloch, gefolgt von meinem dicken Penisschaft. Yvonne-Eva schrie regelrecht auf, aber dann hatte sie meinen steifen Schwanz in sich aufgenommen und ich begann sie in den geilen kleinen Arsch zu ficken, anfangs langsam und nicht so weit hinein, dann heftiger und fast bis zum Anschlag meines heißen Kolbens. Yvonne-Eva schrie und stöhnte, sie bockte und bäumte sich auf, aber ich hielt sie fest gepackt und stieß kräftig zu. Sie war so schön eng dahinten, fest umspannten ihre Schließmuskeln mein hartes Rohr, so dass bei mir schon nach kurzer Zeit der Saft hochzukochen begann. Doch auch Yvonne-Eva schien es trotz anfänglicher Probleme immer mehr gut zu tun. Laut stöhnend hatte sie nämlich wieder begonnen, ihre Klit auf das heftigste zu wichsen, denn ihre rechte Hand rieb sie kräftig zwischen den Beinen auf und ab, während ich sie in ihr enges Poloch fickte.
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