Natürlich konnten wir beide so nackt und auf engem Raum in erregendem warmen Wassere nicht die Finger von uns lassen und begannen schon nach kurzer Zeit wieder an uns rumzufummeln. Schon bald hatte ich wieder einen Steifen, der allerdings etwas schmerzte und auch Yvonne-Evas Muschi fühlte sich noch zusätzlich wieder glitschig an, wenn man sie im Wasser berührte. Während wir noch miteinander knutschten und ich wieder und wieder dazwischen ihre süßen Füße in den Mund nahm, um an ihren Zehen zu lutschen, versuchte Yvonne-Eva immer meinen steifen Schwanz zu erwischen, um ihn dann kichernd zu wichsen und die dicke Eichel zwischen zwei Fingern zu kneten. Ich revanchierte mich, indem ich ihr immer wieder meine Finger ein Stück in die feuchte Votze schob, über ihre Schamlippen streichelte oder versuchte, diese weit auseinander zu ziehen oder mit dem großen Zeh durch ihre nasse Spalte fuhr und versuchte ihren empfindlichen Kitzler zu reiben. Diese Spielchen gingen eine Weile hin und her, bis wir beide wieder so aufgegeilt waren, dass etwas passieren musste.
Und das tat es dann auch. Yvonne-Eva blickte mir plötzlich tief in die Augen, setzte sich in der Badewanne Fluchs auf meinen Schoß und ehe ich es mir versah, hatte sie mit einer Hand mein steifes Glied gepackt und es sich in ihr gieriges nasses Fickloch gesteckt. Dann begann sie sanft und hingebungsvoll auf mir zu reiten, wobei sie ihre Arme um meinen Hals schlang, so dass ich ihre kleinen festen Titten genau vor meinen Augen hatte, die bei jeder ihrer Bewegungen leicht nach unten und oben wippten. Mein steifer Schwanz glitt sanft in sie hinein und wieder heraus und völlig wortlos fickten wir beide so eine Weile hingebungsvoll im warmen Wasser, innig und sanft, wobei hin und wieder ein Schwall Wasser platschend über den Wannenrand schwappte.
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