Schwanzkopierer: nächster Akt

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Schwanzkopierer: nächster Akt

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Imrish Vulvart

Immer wieder wiederholte sie dieses Spiel, hingebungsvoll nahm ihr warmer und weicher Mund meinen Penis dankbar auf und saugend wurde ich langsam aber sicher zum Höhepunkt geführt. Zusätzlich massierte ihre kleine Hand den Schaft des Gliedes auf das Feinste und ihre Augen blickten stets zu mir nach oben, so dass ich vor Geilheit hätte aus der Haut fahren können. Während sie so wichste und blies und mich dabei noch so geil anschaute, ließ mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten und ein wohliges Ziehen kündigte von meinem baldigen Ende. Als ich fast so weit war, ließ ich eine kurze Bemerkung fallen, etwa wie: "Ohh, jaaah, bei mir ist es gleich soweit…", in der Erwartung, sie würde dann meinen Penis aus dem Mund nehmen und mich in die Wanne spritzen lassen. Doch nichts dergleichen, geschah. Im Gegenteil: Yvonne-Eva blickte mich nur noch geiler an, fasste sich mit ihrer freien Hand zwischen die Beine und begann sanft, ihre Scham zu streicheln, während ihre Bewegungen an meinem steifen Rohr nur noch intensiver und schneller wurden. Immer schneller wichste sie meinen Schaft mit der Hand und noch schneller glitten ihre heißen Lippen und ihr nasser Mund saugend immer vor und zurück über meine pralle Eichel. Kräftig drückte ihre Zunge auf die Unterseite und dann kam es mir auch schon. Röchelnd und weiche Knie bekommend pumpte ich Yvonne-Eva stoßweise meinen heißen Samen in Mund und Rachen. Yvonne-Eva verzog keine Miene und nahm alles in ihrer Mundhöhle auf, während sie nicht müde wurde meinen Schwanz weiter kräftig zu blasen, bis auch wirklich der letzte Tropfen herausgesaugt war und ich sie zufrieden grunzend bat aufzuhören.

Lächelnd nahm sie meinen langsam wieder schlaff werdenden Schwanz aus dem Mund und grinste mich an, während sie in ihrem geschlossenen Mund alles zu sammeln schien, was ich ihr da hinein gespritzt hatte. Dann blickte sie mir tief in die Augen und öffnete ihren Mund weit. Auf der Zunge befand sich ein großer Klecks weißes Sperma, vermischt mit ihrem Speichel. Sie ließ einen Moment ihren Mund offen stehen, so dass ich alles genau sehen konnte. Grinsend schloss Yvonne-Eva daraufhin ihren süßen Mund wieder und schluckte deutlich. Dann öffnete sie ihn wieder und das Sperma war verschwunden. "Siehst du, so ein braves Mädchen bin ich. Hab alles brav geschluckt und nichts davon verschwendet, toll oder?" sagte sie schelmisch und leckte sich über die Lippen, "so erwartet man es doch von den braven Mädchen, oder?" Nach diesem absolut geilen Schauspiel musste ich mich erst einmal hinsetzen. Wir badeten noch eine kurze Weile zusammen, dann stand ich auf und angelte nach zwei Handtüchern. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, standen wir noch eine Weile nackt voreinander im Bad und knutschten. Dann zogen wir uns wieder an, denn Yvonne-Eva musste heute Abend noch nach Hause, ihre Familie bekam noch Besuch und sie wollte die Eltern nicht verärgern. Der Abschied an meiner Wohnungstür fiel uns beiden sichtlich schwer, denn es hatte doch wohl heftig gefunkt zwischen uns und so trennten sich unsere Wege etwas traurig und nachdenklich, aber absolut befriedigt. Sogleich verabredeten wir uns aber für den nächsten Tag am Nachmittag und Yvonne-Eva versprach, wieder einen Rock zu tragen ohne ein Höschen drunter.

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